Driving Home for Christmas: FINK.HAMBURG zeigt euch, wie ihr am entspanntesten mit dem Auto durch den Verkehr an Weihnachten und Silvester kommt – egal ob ihr in den Ruhrpott oder nach Süddeutschland wollt. 

Wie in jedem Jahr wird es zu Weihnachten und Silvester wieder voll auf Deutschlands Straßen. Besonders in den Großräumen Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt und München kann es vermehrt zu Staus kommen, wie der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC) in einer Stauprognose mitteilt.

Deutschlandkarte mit Autobahnen und Staus am Wochenende.
An diesen Knotenpunkten kommt es an Weihnachten und Silvester voraussichtlich zu Stau. Illustration: Isabel Surges

Staus zu Weihnachten: Wann es besonders voll wird

Der verkehrsreichste Reisetag ist Freitag (20. Dezember), denn Berufsverkehr und Urlaubsverkehr treffen aufeinander. Auch am Donnerstag nach Heiligabend (26. Dezember) und am Mittwoch (1. Januar) wird es erfahrungsgemäß voll, wenn Autofahrer*innen vom Familienbesuch zurückkehren.

Am besten legt ihr eure Reise auf Sonntag (22. Dezember) oder den 24. Dezember selbst, denn dann ist der Verkehr weniger dicht. Auf die Heimreise zu Silvester solltet ihr euch rechtzeitig am Freitag (27. Dezember) oder am Sonntag (29. Dezember) begeben.

Das sind die Autobahnstrecken mit dem meisten Verkehr*:

  • A1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg

  • A2 Dortmund – Hannover – Braunschweig – Berlin

  • A3 Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau

  • A4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden

  • A5 Hattenbacher Dreieck – Karlsruhe – Basel

  • A6 Metz/Saarbrücken – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg

  • A7 Hamburg – Hannover – Kassel – Würzburg – Füssen/Reutte

  • A8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg

  • A9 München – Nürnberg – Berlin

  • A10 Berliner Ring

  • A24 Hamburg – Berlin

  • A61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen

  • A81 Stuttgart – Singen

  • A93 Inntaldreieck – Kufstein

  • A95 / B2 München – Garmisch-Partenkirchen

  • A96 München – Lindau

  • A99 Umfahrung München

*laut ADAC

isu/nim

Titelbild: Unsplash

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Isabel Surges, Jahrgang 1994, ist bilingual aufgewachsen. Von ihrem Vater hat sie nicht nur die spanische Sprache gelernt, sondern auch ihren venezolanischen Zweitnamen bekommen: Yahaira. In Venezuela war sie zwar noch nicht, dafür allerdings mit dem Rucksack in Australien und für ein Semester in Málaga. Einen Kulturschock erlebte die gebürtige Düsseldorferin aber erst durch ihren Umzug nach Köln. Dort studierte sie Medienkulturwissenschaften sowie Germanistik und experimentierte mit neuen Formatideen im Innovationslabor der Filmproduktionsfirma Ufa. Auf deren Partys spielte sie unter anderem mit Joe Gerner Tischtennis. Als Community Managerin in den Kommentarspalten des WDR lernte sie auch die raueren Seiten des digitalen Diskurses kennen. Zuletzt schrieb sie für die Kulturredaktion der Deutschen Welle – oder wie Yahaira sagen würde: La ola alemana. Kürzel: isu
Reiterhof, Tech-Konzern, Streetfood-Märkte – Nina Maurer , Jahrgang 1994, treibt die Neugier. Als Kind fand sie ihr Glück auf dem Rücken der Pferde. Reitlehrerin wurde sie aber nicht: Nach einem Freiwilligen Sozialen Jahr in einer Schule für Kinder mit Behinderung studierte sie Ökotrophologie in Hamburg. Ihre Begeisterung für Essen und Kommunikation vereinte sie als Werkstudentin und Volontärin in einer PR-Agentur. Für Food-Marken durchforstete sie sämtliche Blogs Deutschlands. Seit 2018 arbeitet sie in der Unternehmenskommunikation des Tech-Konzerns NXP. Wenn sich Nina nicht gerade mit künstlicher Intelligenz beschäftigt, stöbert sie in der Hamburger Gastro-Szene nach rohem Fisch und Kurzkornreis. Auch zu Hause experimentiert sie gerne: ob Sushi, Curry oder Kürbissuppe – Hauptsache viel Ingwer. Kürzel: nim