Die Baustellen an der U-Bahn-Ringlinie U3 nehmen kein Ende: Anfang 2020 startet die Sanierung der Haltestellen Mönckebergstraße und Rathaus.

A never ending story: Die Bauarbeiten an U3-Haltestellen gehen weiter. Ab Januar 2020 wird die Haltestelle Mönckebergstraße barrierefrei aus- und umgebaut. Ab Februar folgt die Haltestelle Rathaus. Das teilte die Hamburger Hochbahn mit. „Der Planfeststellungsbeschluss bestätigt, dass wir mit unseren Planungen die beste Lösung gefunden haben“, sagte Jens-Günter Lang, Technik-Vorstand der Hochbahn.

Jeweils zwei Aufzüge sollen den barrierefreien Zugang zu den Haltestellen sichern. Außerdem werden die Bahnsteige für einen niveaugleichen Ein- und Ausstieg angehoben sowie Orientierungssysteme für sehbehinderte und blinde Menschen installiert. An der Haltestelle Mönckebergstraße wird ein zweiter Zugang mit zwei Treppen Richtung Hauptbahnhof eingerichtet.

U3-Bauarbeiten: Das ist erst der Anfang

Die angekündigten Bauarbeiten Anfang 2020 sind nur der Auftakt zu umfassenden Sanierungsarbeiten des U3-Streckenabschnitts zwischen Mönckebergstraße und Rödingsmarkt. Der Schienenverkehr muss laut Hochbahn für die weiteren Arbeiten auch stillgelegt werden. Dies geschehe voraussichtlich von Januar 2021 an für 14 Monate. Fahrgäste müssen dann auf andere Bahnlinien, Busse und S-Bahnen ausweichen.

Rund 16.000 Fahrgäste nutzen täglich die Haltestelle Mönckebergstraße, am Rathaus sind es knapp 20.000 Fahrgäste, so die Hochbahn. Der Umbau kostet das Unternehmen rund 26 Millionen Euro.

isu/nim/dpa

Titelfoto: Pixabay

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Isabel Surges, Jahrgang 1994, ist bilingual aufgewachsen. Von ihrem Vater hat sie nicht nur die spanische Sprache gelernt, sondern auch ihren venezolanischen Zweitnamen bekommen: Yahaira. In Venezuela war sie zwar noch nicht, dafür allerdings mit dem Rucksack in Australien und für ein Semester in Málaga. Einen Kulturschock erlebte die gebürtige Düsseldorferin aber erst durch ihren Umzug nach Köln. Dort studierte sie Medienkulturwissenschaften sowie Germanistik und experimentierte mit neuen Formatideen im Innovationslabor der Filmproduktionsfirma Ufa. Auf deren Partys spielte sie unter anderem mit Joe Gerner Tischtennis. Als Community Managerin in den Kommentarspalten des WDR lernte sie auch die raueren Seiten des digitalen Diskurses kennen. Zuletzt schrieb sie für die Kulturredaktion der Deutschen Welle – oder wie Yahaira sagen würde: La ola alemana. Kürzel: isu
Reiterhof, Tech-Konzern, Streetfood-Märkte – Nina Maurer , Jahrgang 1994, treibt die Neugier. Als Kind fand sie ihr Glück auf dem Rücken der Pferde. Reitlehrerin wurde sie aber nicht: Nach einem Freiwilligen Sozialen Jahr in einer Schule für Kinder mit Behinderung studierte sie Ökotrophologie in Hamburg. Ihre Begeisterung für Essen und Kommunikation vereinte sie als Werkstudentin und Volontärin in einer PR-Agentur. Für Food-Marken durchforstete sie sämtliche Blogs Deutschlands. Seit 2018 arbeitet sie in der Unternehmenskommunikation des Tech-Konzerns NXP. Wenn sich Nina nicht gerade mit künstlicher Intelligenz beschäftigt, stöbert sie in der Hamburger Gastro-Szene nach rohem Fisch und Kurzkornreis. Auch zu Hause experimentiert sie gerne: ob Sushi, Curry oder Kürbissuppe – Hauptsache viel Ingwer. Kürzel: nim

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