2021 soll der Bau für den Elbtower beginnen. Der Turm soll das höchste Gebäude Hamburgs werden. Nun hat der Investor einen elf Meter hohen Prototypen der Elbtower Fassade vorgestellt.

Der Start des Baus für den Elbtower in der HafenCity ist zwar erst für nächstes Jahr geplant. Die Fassade können Hamburger*innen aber jetzt schon bestaunen: In der Zweibrückenstraße wurde ein Prototyp der Elbtower Fassade errichtet. Er soll zeigen, wie das künftig höchste Gebäude der Stadt aussehen soll.

„Wir haben einen 1:1-Fassadenprototyp errichtet – 11 Meter hoch, 13,5 Meter breit“, sagte Torben Vogelgesang, Niederlassungsleiter der Signa in Hamburg, am Mittwoch. Anfang 2021 soll der Prototyp der Elbtowerfassade noch um ein weiteres Stockwerk ergänzt werden. Das reale Gebäude soll rund 235 Meter hoch sein. Damit wäre es das dritthöchste Gebäude in ganz Deutschland. Die Investmentgesellschaft Signa hatte das Grundstück bei den Elbbrücken von der Stadt erworben. Insgesamt möchte Signa rund 700 Millionen Euro in den Bau investieren.

mak/dpa


Titelfoto: dpa

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Wenn man Maximilian Kaiser, Jahrgang 1992, in der Bahn mit Kopfhörern trifft, nickt sein Kopf und die Lippen singen mit. Aber bloß keinen Schlager, denn obwohl er am 11.11. geboren ist, hasst er Fasching. Eigentlich wollte er nach seinem Abitur zum Film. Nach abschreckenden Einblicken in die Branche entschied er sich jedoch dafür, in seiner Heimatstadt München Mediadesign zu studieren. Während seines Studiums entdeckte er seine Liebe für die Fotografie, gerne schön nostalgisch analog. Nach seinem Bachelor bereiste er als Junior-PR-Manager einer Firma für Kommunikationstechnologie afrikanische Länder wie den Sudan und Ghana. In Hamburg will er wieder kreativer werden – für FINK.HAMBURG aber auch privat, wenn er mit Kopfhörern und Kamera die Stadt erkundet. Kürzel: mak

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