Restaurants und Cafés haben wieder geöffnet. Bei gutem Wetter lässt sich die Sonne am besten draußen genießen. Doch wo findet ihr die schönsten Terrassen der Hamburger Gastroszene? Ein Überblick.

Der Sommer kommt und mit ihm die warmen Tage. In Hamburg ist das immer ein Grund zur Freude, auch wenn sich die Sonne hier nachweislich eher selten blicken lässt. Scheint sie mal, zieht es die Leute nach draußen – gerade in Zeiten von Corona. Seit Restaurants und Cafés wieder öffnen dürfen, quellen vor allem kleine Terrassen und Bürgersteige mit provisorischen Sitzplätzen über. Wir zeigen euch hübsche Hinterhöfe, große Terrassen und den ein oder anderen Geheimtipp in eurem Viertel, wo es sich nicht nur gut essen, sondern auch einfach Abstand halten lässt.

Barmbek – LüttLiv

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In der alten Fabrikhalle der Zinnschmelze in Barmbek findet sich das LüttLiv. Industrie trifft hier auf Biergarten: Zwischen Bauwagen, Lichterketten, Holzfässern und Bierbänken kann der Sommer mit Freunden entspannt verbracht werden.

Eilbek – Gute Stube

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Eilbeks gemütlichste Ecke hat die Gute Stube in der Wandsbeker Chaussee. Ein Garten, der sich anfühlt wie das eigene Wohnzimmer, ohne Großstadtlärm. Süße Tischdecken und bunte Deko verwandeln den Alltag in eine kleine Märchenstunde.

Hoheluft – Ufer

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Jede Menge Außenplätze bietet das Ufer in Hoheluft. Das Restaurant liegt direkt am Mansteinpark, umgeben von ganz viel Grün – idyllische Atmosphäre ist am Isebekkanal garantiert.

Neustadt – Atelier F

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Ganz unscheinbar zwischen den Bleichenfleeten serviert das Atelier F französische und amerkanische Speisen. Mit etwas Glück kommt beim Essen auf der Terrasse des urbanen Bistros ein Schwan angeschwommen.

Ottensen – ZweiPunktNull

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Ein friedlicher Hinterhof in der Friedensallee – den gibt es in der Pizzeria Zweipunktnull. Sobald es dämmert, gehen die Lichterketten an. In diesem romantischen Ambiente fühlt es sich fast an, als wäre man in Italien.

Othmarschen – Strandperle

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Den Sand zwischen den Zehen und eine kühle Weinschorle in der Hand. In der Strandperle bekommt man das Urlaubsfeeling gleich mitgeliefert. Und ist mal kein Platz mehr an den Tischen, gibt es auch Getränke und Snacks to go, um es sich damit im Sand gemütlich zu machen.

Schanzenviertel – Jills Pizza

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Mitten in der Schanze einen ruhigen Ort finden? Ja, das ist möglich, denn im Herzen des neapolitanischen Restaurants liegt ein großer Innenhof. Zwischen grünen Bäumen und Lampions lässt sich der Stadttrubel schnell vergessen.

St. Pauli – Überquell

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Überquell ist nun schon das dritte Restaurant auf unserer Liste mit Pizza im Angebot. Mit seinen leckeren Craft Bieren und der Aussicht auf den Hafen hat es sich seinen Platz aber definitiv verdient. Die urige Terrasse mit den langen Holzbänken bietet viel Platz für die Gäste.

St. Georg – Café Prüsse


Wer nicht segeln kann, findet auf der Außenterrasse des Café Prüsse den perfekten Ort, um die Segelboote auf der Außenalster aus der Ferne zu beobachten. Vom Steg aus lässt sich so einiges von den erfahrenen Seglern lernen.

Uhlenhorst – Anleger 1870

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Neben Alster und Elbe geht der Eilbekkanal im Osten Hamburg zwar manchmal unter, hier ist es aber nicht weniger schön. Kurz vor der Mündung in die Außenalster, am Fuße der Mundsburger Brücke, hat man auf der ausladenden Terrasse des Anlegers 1870 freie Sicht auf die Alster und den Telemichel.

Winterhude – Kailua Poké

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Die kleine Gastronomie direkt am Mühlenkamp liegt in bester Lage und in Gesellschaft zahlreicher anderer Restaurants. Was es jedoch den meisten voraus hat, ist die große Terrasse am Wasser, wo Hofwegkanal und Osterbekkanal aufeinandertreffen. In Liegestühlen können hier hawaiianische Bowls verspeist und Alsterschiffe beim Vorbeifahren beobachtet werden.

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Christina Göhler, 1996 im Emsland geboren, weiß alles über Bier, denn ihr Studium in Siegen - Medienwissenschaft, Literatur, Kultur und Medien - finanzierte sie mit Führungen durch eine Brauerei. Als Praktikantin in einer Produktionsfirma schrieb sie Drehbücher für ein Trash-TV-Format von Sat.1. Für die „Hamburger Morgenpost“ produzierte sie Videos – unter anderem eines, in dem sie gegen einen „Ninja Warrior“-Finalisten antrat und krachend verlor. Schon auf sechs Kontinenten hat Christina mittlerweile ihren Campingkocher aufgestellt, nur die Antarktis fehlt ihr noch. Trotz dieses Freiheitsdrangs lässt Christina sich gerne einsperren – bislang hat sie aber noch jeden Escape-Room geknackt. Kürzel: cgö
Melissa Körner ist schon einmal durch das größte betauchbare Wrack im Mittelmeer geschwommen - die Zenobia, 40 Meter tief, bestückt mit LKWs. Über Wasser bewegt sie sich am liebsten auf dem Surfbrett oder dem Katamaran fort. 1999 in Schleswig-Holstein geboren, bereiste sie schon früh die Welt und verbrachte fast jeden Sommer bei ihrer amerikanischen Gastfamilie in Buffalo an der kanadischen Grenze. Neben Deutsch und Englisch spricht sie auch Französisch und Spanisch. Mit Menschen unterhält sie sich gern, studiert hat sie daher Medien- und Kommunikationswissenschaften an der Uni Hamburg. Das allein war ihr zu theoretisch, praktische Erfahrung sammelte sie daher bei RTL in den Landesstudios Kiel und Hamburg. Ihr Ziel: Moderatorin. Oder noch besser, eine eigene Late-Night-Show oder Produktionsfirma – auf jeden Fall eher vor der Kamera als dahinter. Kürzel: mel