Weihnachtsmärkte fallen in diesem Jahr aus. Deshalb müssen wir aber auf heiße Köstlichkeiten wie Glühwein nicht verzichten. FINK.HAMBURG zeigt dir im Video zwei Glühweinrezepte für daheim.

Zu den beliebtesten Weihnachtsbräuchen der Deutschen gehören Lebkuchen essen, weihnachtlich dekorieren, Festtagsmusik hören und Glühwein trinken. Letzteres ist in diesem Jahr besonders schwierig. Denn die Corona-Maßnahmen erlauben keine geselligen Treffen am Glühweinstand um die Ecke. Viele Weihnachtsmärkte sind bereits abgesagt oder der Alkoholausschank verboten.

FINK.HAMBURG-Autorin Aniko zeigt dir in diesem Adventskalendertürchen wie du Glühwein ganz einfach selber machen kannst. Dazu gehört nicht nur die Zubereitung des Heißgetränks, sondern auch die passende Dekoration der Gläser. Überrasch‘ deine WG-Mitbewohner*innen heute mit rotem oder weißem Glühwein wie vom Weihnachtsmarkt. Sie werden den Unterschied nicht merken!

Für die Zubereitung von Glühwein benötigst du:

Tipps vorab:

Aniko bereitet den Glühwein mit einem 1:1 Saft-Wein-Verhältnis zu. Natürlich kannst du zu weniger Wein greifen oder den Alkohol ganz weglassen. Auch dafür sind die Rezepte gut geeignet. Solltest du dich jedoch für den Wein entscheiden, achte darauf, ihn nicht heiß aufzukochen. Sonst verdampfen Geschmack und Wirkung.

Küchenutensilien:

Auch ohne Weihnachtsbäckerei kannst du Glühwein zubereiten. Du benötigst:

• einen Topf                     • eine Herdplatte
• Küchenmesser              • ein Schneidebrett
• eine Kelle                      • ein kleines Sieb

Und so gehts:

(Weißer Glühwein-Anleitung ab 1:45min)

Jeden Tag könnt ihr im FINK.HAMBURG-Adventskalender 2020 ein neues Türchen öffnen. Die Redaktion von FINK.HAMBURG wünscht euch fröhliche Weichnachten und viel Spaß mit unserem Adventskalender!

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Es gibt keine Zeile im Film „My Fair Lady“, die Aniko Schusterius, Jahrgang 1996, nicht fehlerfrei mitsprechen kann. Trotz dieses Talents, zehn Jahren Gesangsunterricht und ihres großen Interesses für Musicals hat sich die Berlinerin letztlich gegen eine Bühnen-Karriere entschieden. Nach dem Abitur arbeitete sie als Regie- und Produktionsassistentin in verschiedenen Kindertheatern. Dort musste sie unter anderem lernen, dass Luftballons auf einem Straßenfest eine hochkomplexe bürokratische Hürde darstellen können. Während ihres Bachelors in Theaterwissenschaften und Niederlandistik lebte sie ein halbes Jahr in Groningen. Dort fühlte sie sich wegen des entspannten Lifestyles wohl, und auch, weil sie mit ihren 1,82 Meter das erste Mal nicht auffiel. Für die „Berliner Zeitung“ veröffentlichte sie erste Kolumnen. Auch mit Radio kennt sie sich aus: An der „Frankfurter Hörfunkschule“ lernte sie texten und einsprechen. Vor dem Start an der HAW sammelte Aniko noch mehr Medien-Erfahrung durch Praktika bei „Radioeins“ und beim Fernsehkanal der „Welt“ in Berlin. Dort lauerte sie auch schon mal frühmorgens vor einem Hotel, um Gesundheitsminister Jens Spahn einen O-Ton zu entlocken. Kürzel: ans

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