Endlich: Die Freibäder öffnen wieder! Ein Junge springt bei sonnigem Wetter im Kaifu-Bad vom Sprungturm.
In Hamburg wird es wärmer. Freibäder bringen die ersehnte Abkühlung. Foto: Daniel Reinhardt/dpa

Am Samstag startet in Hamburg die Freibadsaison. Neun Freibäder öffnen, FINK.HAMBURG klärt die wichtigsten Fragen rund um Testpflicht, Abstandsregeln und Pommesbuden. 

Hamburg öffnet bei sinkenden Inzidenzzahlen nach der Außengastronomie und dem Einzelhandel nun auch die Freibäder. Bevor ihr bei Temperaturen von voraussichtlich 19 Grad am Samstag und 21 Grad am Sonntag ins Wasser springen dürft, gibt es ein paar Dinge zu beachten.

Welche Freibäder öffnen am Samstag?

Es öffnen die Bäder Bondenwald, Billstedt, Finkenwerder, das Kaifu-Bad, das neue beheizte Ganzjahresfreibad Rahlstedt und die Sommerfreibäder Marienhöhe, Osdorfer Born, Neugraben und das Naturbad Stadtparksee. Weitere Badöffnungen sind laut Hamburger Senat abhängig vom weiteren Infektionsgeschehen.

Was brauche ich, um ins Bad zu dürfen?

Badespaß gibt es nur mit einem negativen Testergebnis oder dem Nachweis über eine vollständige Impfung beziehungsweise Genesung. Dabei darf ein PCR-Test maximal 48 Stunden alt sein, Schnelltests maximal 12 Stunden. Kinder unter sechs Jahren benötigen keinen Nachweis.

Wo muss ich die Tickets kaufen?

Die Tickets können vorab online gekauft werden, aber auch an der Tageskasse – beides jeweils nur so lange der Vorrat reicht. Abhängig von der verfügbaren Wasserfläche hat jedes Freibad eine maximale Besucherzahl, die nicht überschritten werden darf.

Gibt es Pommes im Freibad?

Über die Gastronomieangebote entscheiden die jeweiligen Pächter selbst. Hier gibt es von Seiten des Betreibers Bäderland Hamburg noch keine abschließenden Infos.

Darf ich vom Fünf-Meter-Turm springen?

Auch die Öffnung von Sprungtürmen oder Rutschen ist noch nicht abschließend von den Behörden geklärt. Duschen und Umkleiden sind in den Bädern aber geöffnet.

ikt

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Benedikt Scherm, Jahrgang 1998, hat eine Katze überfahren. Damals, in der 5. Klasse auf dem Fahrrad, in einer Gemeinde in der Nähe von Bayreuth. Zu Schaden kam dabei aber nur er selbst. Heute präsentiert Benedikt gemeinsam mit einem Freund seine Erfolge aus der Küche auf Instagram, und auch dabei gibt es gelegentlich Unfälle: Hin und wieder brennt etwas an. Musikalisch interessiert ihn eine ganze Menge, von Deutschrap bis Lo-Fi und Techno, aber beim Klavierspielen ist er nie besonders weit gekommen, und wenn er im Auto mitsingt, sagen ihm seine Freunde, dass er bitte still sein soll. Er arbeitete unter anderem für den Nordbayerischen Kurier, den Bayrischen Rundfunk und die Süddeutsche Zeitung, in Passau studierte er Journalistik und strategische Kommunikation. Ob es für ihn am Ende Schreiben, Audio oder Video wird, muss er noch herausfinden – Journalismus muss es in jedem Fall sein. (Kürzel: ikt)