Am 31. Mai wird der Spielbetrieb aufgrund sinkender Corona-Fälle in der Elbphilharmonie und der Laeiszhalle wieder aufgenommen. Das Tragen einer medizinischen Maske ist im ganzen Haus Pflicht.

Nach sieben Monaten Corona-Pause beginnt der Konzertbetrieb in der Elbphilharmonie und Laeiszhalle ab dem 31. Mai wieder. Außerdem können Besucher:innen ab dem 27. Mai wieder auf die Aussichtsplattform.

Das Presseteam der Elbphilharmonie teilte mit, dass zur Wiedereröffnung das Abschlusskonzert der Trilogie „Song of America: A Celebration of Black Music“ auf dem Programm steht. Präsentiert wird das Konzert von Thomas Hampson, weiteren Gesangssolist:innen und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Vor der Corona-bedingten Schließung war das Stück als Finale des Internationalen Musikfests Hamburg geplant. Die Tickes sind bereits ausverkauft.

In der Laeiszhalle werden am 31. Mai Werke von Wolfgang Amadeus Mozart zu hören sein. Tickets für dieses Stück sind noch in allen Preiskategorien verfügbar (Stand: 26. Mai). Gespielt werden die Musikwerke von der Violinistin Akiko Suwanai und dem Symphoniker Hamburg unter der Leitung des Dirigenten Sylvain Cambreling.

Um den Betrieb wieder aufnehmen zu können, finden die Veranstaltungen mit reduzierter Publikumszahl statt. Einige Konzerte werden jedoch zwei Mal an einem Abend gespielt. Zudem müssen die Besucher:innen einen gültigen negativen Coronatest oder einen vollständigen Impfschutz nachweisen. Im ganzen Haus und am Platz bleibt das Tragen einer medizinischen Maske Pflicht.

lub/dpa

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