Geöffnete Schwimmbäder

„Ich habe mich gefreut, dass es wieder losgeht!“

Lange mussten Schwimmbegeisterte warten, jetzt ist es endlich soweit: In Hamburg öffneten am Montag einige Schwimmbäder. Wie lief der erste Tag? FINK.HAMBURG war vor Ort.

Es darf wieder geplanscht werden: Seit diesem Montag sind die Kombibäder in Hamburg wieder geöffnet. Unter bestimmten Sicherheitsauflagen können Schwimmbegeisterte in den Kombibädern Bondenwald und Finkenwerder sowie im Kaifu-Bad Eimsbüttel wieder ihre Bahnen ziehen.

Die Anzahl der Neuinfektionen in Hamburg ist zuletzt gesunken. Bleibt die Angst vor einer Ansteckung beim Schwimmerlebnis? Oder überwiegt die Freude? FINK.HAMBURG hat das Kaifu-Bad in Eimsbüttel besucht und nachgefragt.

Der Sprecher des Bäderland Hamburg, Michael Dietel, sagte gegenüber FINK.HAMBURG: „Die Öffnung der Kombibäder war absehbar. Deshalb hatten wir ausreichend Zeit, ein Sicherheitskonzept zu erstellen.“ Tickets seien beispielsweise nur online buchbar. Damit werde verhindert, dass die erlaubte Besucheranzahl überschritten wird.

Außerdem wird der Bereich um das Außenbecken regelmäßig desinfiziert. Besucher*innen müssen die Schwimmbäder in dieser Zeit verlassen.

In den Kombibädern gelten dieselben Auflagen, Abstands- und Hygieneregeln wie für die schon seit Beginn des Monats geöffneten fünf Sommerfreibäder. Reine Hallenbäder bleiben weiterhin geschlossen.

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Wenn sie etwas sagt, hören Schauspieler*innen ganz genau zu: Linda Proske, Jahrgang 1995, rettet im Theaterverein regelmäßig als Souffleuse den Abend. Herausforderungen nimmt sie an: Eigentlich trainierte sie auf einen Halbmarathon, da waren die Startplätze allerdings vergeben. Daher lief sie gleich den Hamburger Marathon. Für ihren Bachelor in Kommunikationswissenschaft zog sie von Rostock an der schönen Ostsee quer durch Deutschland in den Kessel nach Stuttgart. Mit einem Praktikum bei ProSiebenSat.1 erfüllte sich für Linda ein Kindheitstraum. Dort textete sie für „Galileo“ die Werbetrailer. Im Studio traf sie Bully Herbig, der grüßte sie zwar nicht, Thore Schölermann aber schon. Zurück im Norden schrieb sie Werbetexte für Kühne, „die mit den Gewürzgurken“. Die Unterscheidung zwischen Salat- und Gewürzgurken ist ihr daher besonders wichtig. Ihr Lieblingsdrink ist naheliegend: Gin Tonic. Kürzel: lip
Obwohl Chiara Schenk, Jahrgang 1995, einen italienischen Vornamen hat, italienische Küche liebt und jedes Jahr mindestens einmal nach Italien reist, zog es sie nach dem Abitur aus ihrer Heimatstadt Reutlingen nach Down Under. In Australien versuchte sich Chiara zunächst als Au Pair, bewachte als „traffic controller“ dann aber nach kurzer Zeit schon lieber Verkehrsbaustellen als Kinder. Die Zusage für ihren Bachelor an der Filmuniversität Babelsberg ging auf dem Postweg verloren, und so erfuhr die angehende Rettungsschwimmerin erst drei Tage vor Semesterbeginn von ihrem Umzug nach Berlin. Die ersten Wochen verbrachte sie dann auf der Couch einer freundlichen älteren Dame. Später gab sie in Berlin Kindern Schwimmunterricht – sie hofft auf ähnlichen Bedarf in Hamburg. Kürzel: cis

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