Am 18. Juni ist in Deutschland wieder Digitaltag. Auch wir sind dabei: mit einer neuen FINK-Funk-Folge. Im dem Podcast sprechen unsere Redakteurinnen Alina Pinckvoß und Laura Wrobel über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung im Jounalismus.
Von Katharina Böhmer, Alina Pinckvoß, Simon Uhl und Laura Wrobel
Zum zweiten Mal findet am 18. Juni in Deutschland der Digitaltag statt. Noch bis zum 21. Juni gibt es bundesweit zahlreiche Aktionen, die die Digitalisierung erlebbar machen sollen. Ziel des Aktionstages ist es, Wege zur digitalen Teilhabe aufzuzeigen und Raum für kontroverse Debatten zu schaffen. Ins Leben gerufen hat den Digitaltag die Initiative “Digital für alle”.
Digitalisierung alltagsnah erlebbar machen
Privatperson, Verein oder Unternehmen: Alle können mitmachen. So findet beispielsweise ein Workshop von der Verbraucherzentrale Hamburg statt. Dort soll die Frage geklärt werden, wie ökologisch und ressourcensparend digitales Leben wirklich ist. Insgesamt soll es darum gehen, wie wir in uns in einer digitalen Zeit informieren, lernen, ärztlichen Rat einholen oder miteinander kommunizieren.
Eine FINK-Funk-Folge zum Digitaltag
In der FINK-Funk-Podcastfolge sprechen unsere Redakteurinnen Alina Pinckvoß und Laura Wrobel darüber, wie sich die Digitalisierung auf den Journalismus und auf die Arbeit in Redaktionen auswirkt. Beleuchtet werden sowohl Chancen als auch Herausforderungen – nicht nur für Journalist:innen, sondern auch für Mediennutzende.
Seit Alina Pinckvoß, Jahrgang 1999 mit „Linas Finanztagebuch“ bei Instagram über Ihren Weg in die Welt des Geldes berichtet, wollen Leute Anlagetipps von ihr. Dabei hat sie zum Beispiel von Kryptowährungen und Aktien keine Ahnung, sagt sie. Mit sozialen Medien dagegen kennt sie sich aus, der Journalismus ist ihr Ziel. Für die „Küchenschlacht“ im ZDF schrieb sie Moderationskarten für Johann Lafer, an der UE Hamburg studierte sie Communication & Media Management. Ihr T4-Bus schaffte es beim letzten Mal leider nicht mehr durch den TÜV, aber Alina ist weiterhin gerne unterwegs. Sie studierte in Madrid, ist schon in Südafrika von einer Brücke gesprungen (mit Gummiseil) – und zwei Tage später aus einem Flugzeug (mit Fallschirm). Am liebsten ist sie aber immer noch da, wo sie geboren wurde: In Deutschlands Norden. Kürzel: api