Eine U-Bahn vor dem Hamburger vor dem Hamburger Michel. Das 9-Euro-Ticket wird in Hamburg gut angenommen.
Das 9-Euro-Ticket wird in Hamburg gut angenommen. Foto: Marc-Oliver Schulz/Hochbahn Hamburg

In Hamburg ist das 9-Euro-Ticket ein voller Erfolg. Die Nachfrage ist groß, rund 935.000 Tickets verkaufte der HVV bereits. Auch im Juli wird mit hohen Verkaufszahlen gerechnet.

Das 9-Euro-Ticket ist im Hamburger Verkehrsbund (HVV) ein großer Erfolg. Der HVV verkaufte nach eigenen Angaben bereits rund 935.000 Tickets. “Gleichzeitig sind die Fahrgastzahlen im HVV spürbar angestiegen, sie haben fast wieder das Vor-Corona-Niveau erreicht”, sagte ein Sprecher am Mittwoch. Auch im Ferienmonat Juli rechne der Verkehrsbund mit großem Interesse an dem Ticket.

Das Ticket ist in der App, im Onlineshop an fast allen Servicestellen, in den Fahrkarten-Automaten und in allen Bussen erhältlich. Abokunden und Studierende mit einem Semesterticket müssen das Ticket nicht zusätzlich kaufen, denn der Preis wird automatisch auf 9 Euro reduziert. Für Studierende der HAW Hamburg verrechnet der Asta die Differenz mit dem Semesterbeitrag des Wintersemesters 2022/2023.

9-Euro-Ticket kostet den Staat 2,5 Milliarden Euro

Der Bund finanziert das 9-Euro-Ticket. Insgesamt kostet es den Bund rund 2,5 Milliarden Euro für die Laufzeit von Juni bis August. Besonders am Wochenende sind Busse und Bahnen vor allem in Richtung Nord- und Ostsee gut ausgelastet. An manchen Tagen setzte die Bahn extra Busse ein, außerdem konnten keine Fahrräder mitgenommen werden.

lig/dpa

Vorheriger ArtikelHamburger Flughafen verlängert Öffnungszeiten zum Ferienstart
Nächster ArtikelHamburger Studiengänge: zwei von drei zulassungsbeschränkt
Wäre sie ein Gericht, dann wäre Lina Gunstmann eine Spargelcremesuppe, sagen ihre Freunde. Das sei schließlich ein elegantes Gemüse. Solange die vegan ist, passt das für die 1997 geborene Kielerin, denn die Umwelt ist ihr wichtig – sie ist sogar Mitglied beim Nabu. Ihren Bachelor in Kommunikationswissenschaft hat Lina in Münster abgeschlossen und zu den Auswirkungen von Greenwashing auf das Image von Unternehmen geforscht. Neben dem Studium arbeitete sie als Model in Japan, China und Europa. Immer mit dabei: ein spannender Politik-Podcast, etwa zur Lage der Nation – und ihre Stricknadeln. Die Ergebnisse sind auf Instagram zu finden, wo sie den Strick-Blog „Linas Masche“ betreibt. Und nicht nur das: Für das Ballett Kiel betreute Lina zuletzt die Social-Media-Kanäle. Kürzel: lig