FCK 2020 – Zweieinhalb Jahre mit Scooter, Leadsänger srpingt vor feurigem Bühnenbild neben Tänzerinnen in die Luft
Viel „Hyper, Hyper“, wenig Heldenreise im Dokumentarfilm „FCK 2020 – Zweieinhalb Jahre mit Scooter“ (Foto: Filmfest Hamburg)

H.P. Baxxter hautnah: Die Dokumentation “FCK 2020 – Zweieinhalb Jahre mit Scooter” begleitet die Band Scooter durch zweieinhalb Jahre Pandemiegeschehen. Der Film von Cordula Kablitz-Post liefert außerdem exklusives Archivmaterial über die Anfangszeit des Leadsängers H.P. Baxxter. FINK.HAMBURG hat bei der Weltpremiere des Films einen gut gelaunten H.P. Baxxter getroffen und ihm ein paar Fragen gestellt.

Von Anton Peter und Maria Gassner

Foto: Filmfest Hamburg

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Wer Maria Gassners Wohnung betritt, dem grinsen gleich mehrere Gesichter entgegen. Eigentlich wohnt die 26-Jährige alleine. Aber sie klebt gerne Glubschaugen, Nasen und Münder auf Gegenstände. Studiert hat sie in Bremen International Angewandte Freizeitwissenschaft. Klingt nach Hängematte, ist aber doch viel BWL und Tourismus. Das Studium lag nahe: Maria ist ausgebildete Hotelfachfrau. Aufgewachsen ist sie ohne Fernseher, dafür aber mit viel Lesestoff in Bayern auf dem Land. Dort liegt in einer Schublade auch noch ihr Manuskript für einen Liebesroman. Ansonsten verfasst sie heute Psychologie-Artikel beim „Emotion“-Magazin in Hamburg. So bunt und kreativ wie ihr Leben, ist auch ihr Modegeschmack. Sie hat eine Schwäche für Herzchenprint. Marias Herz kannst du am besten erobern, indem du ihr coole Poster von der Straße vorbeibringst. Die sammelt sie leidenschaftlich gerne. Kürzel: mag