Wer durch erhöhte Energiepreise in große finanzielle Not gerät, dem soll mit dem Härtefallfonds geholfen werden. Er umfasst 15 Millionen Euro und ist ab nächstem Monat abrufbar.
Gestern hat das Bundeskabinett in Berlin darüber beraten, wie den Bürger*innen bei den hohen Energiekosten geholfen werden kann. Hamburg bietet hierfür einen Härtefallfonds bereits ab Dezember an. Der Fonds ist für Bürger*innen geplant, die aufgrund erhöhter Energierechnungen in finanzielle Schwierigkeiten geraten. “Es sei die Aufgabe der Stadt, zu schauen, wo die Bundeshilfen nicht ausreichen”, sagte Senatorin Melanie Leonhard (SPD) am Dienstag im Sozialausschuss. Der NDR berichtete.
15 Millionen Euro im Härtefallfonds von Hamburg
In Hamburg sollen 15 Millionen Euro, so die Pressestelle des Senats, Energiesperren verhindert werden. Der bundesweiten Notfallfonds beträgt 125 Millionen Euro. Auf Anfrage bei der Pressestelle der Sozialbehörde gab es keine Auskunft, was passiert, wenn das Geld nicht ausreicht.
dpa/mag
Wer Maria Gassners Wohnung betritt, dem grinsen gleich mehrere Gesichter entgegen. Eigentlich wohnt die 26-Jährige alleine. Aber sie klebt gerne Glubschaugen, Nasen und Münder auf Gegenstände. Studiert hat sie in Bremen International Angewandte Freizeitwissenschaft. Klingt nach Hängematte, ist aber doch viel BWL und Tourismus. Das Studium lag nahe: Maria ist ausgebildete Hotelfachfrau. Aufgewachsen ist sie ohne Fernseher, dafür aber mit viel Lesestoff in Bayern auf dem Land. Dort liegt in einer Schublade auch noch ihr Manuskript für einen Liebesroman. Ansonsten verfasst sie heute Psychologie-Artikel beim „Emotion“-Magazin in Hamburg. So bunt und kreativ wie ihr Leben, ist auch ihr Modegeschmack. Sie hat eine Schwäche für Herzchenprint. Marias Herz kannst du am besten erobern, indem du ihr coole Poster von der Straße vorbeibringst. Die sammelt sie leidenschaftlich gerne. Kürzel: mag