Das Flimmerfest in Hamburg zeigt Filme junger Filmemacher.
Das "Flimmerfest" in Hamburg zeigt Projekte junger Filmemacher. Foto: Pixabay/CC0

Am Dienstag startet das Filmfestival „Flimmerfest“. Organisiert wird das Fest von Studierenden. Junge Filmemacher zeigen ihre Erstlingswerke, Profis geben Tipps zum richtigen Umgang mit der Kamera.

Vom 16. bis zum 19. Mai findet auf dem Kunst-und Mediencampus Hamburg das „Flimmerfest“ statt. Das von Studierenden der HAW organisierte Filmfestival zeigt Projekte von jungen Filmemachern aller Hochschulen in kinoähnlicher Atmosphäre. Darüber hinaus werden Filme mit den Auszeichnungen „Bester Ton“, „Beste Regie“, „Beste Kamera“, „Bester Film“ und „Publikumspreis“ gewürdigt. Erstmalig werden dieses Jahr auch kostenlose Workshops für Filminteressierte angeboten.

Das „Flimmerfest“ findet seit 2012 jährlich statt. Die Filmschau wird vom Produktionslabor der Fakultät Design, Medien und Information getragen. Das Labor ist ein Film-, Fernseh- und Eventstudio für Studierende. In den vergangenen Jahren wurden Filme in verschiedenen Kategorien eingereicht. Dieses Jahr heißt die einzige Kategorie „Keine Kategorie“. „Wir wollen nicht in Schubladen denken, sondern frei und offen für alles sein“, heißt es auf der Website der Veranstaltung. Eine Zusatzkategorie für Auftragsarbeiten gibt es dennoch: Zu dem Thema „Divergenz“ konnten zweiminütige Kurzfilme eingereicht werden. Grob gesagt, geht es dabei um Unterschiede und Vielfalt.

Ein Großteil der 130 Einreichungen handeln von zwischenmenschlichen Beziehungen. „Viele junge Filmemacher haben die Themen Freunde, Familie oder Liebesbeziehungen thematisiert“, so Martina Hentig vom Organisationsteam zu FINK.HAMBURG.

Neben der Filmschau bietet das „Flimmerfest“ kostenlose Workshops und Vorträge an. Von Basiswissen der Erzähl- und Filmtechnik über Praxisbeispiele der Filmauflösung bis hin zur Masterclass der Filmmontage können Film-Freunde ihr Wissen festigen und erweitern. Die Plätze für die Workshops sind allerdings bereits ausverkauft. Das Programm der Veranstaltung gibt es hier.

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Der perfekte Platz für einen Sonnenaufgang? Das ist für Sarah Kneipp, Jahrgang 1995, eine 140 Meter hohe Windkraftanlage, die sie natürlich selbst hinaufgeklettert ist. Auf Berge steigt sie aber auch gern. Außerdem könnte sie einem - als Unternehmen, aber bestimmt auch privat - selbst mitten in der Nacht ohne Probleme aus der Patsche helfen. Denn schnelle und richtige Entscheidungen treffen, das hat Sarah in der professionellen Beschäftigung mit Krisenkommunikation in den PR-Abteilungen mehrerer Unternehmen gelernt – darunter ein Hersteller von Windkraftanlagen. Wegen Benni, ihrem griechischen Straßenhund, ist sie seit einiger Zeit überdurchschnittlich viel vor der Tür und testet nebenbei das ein oder andere Sushi-Restaurant in Hamburg.