Musical Paramour
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Nächstes Jahr geht es in der neuen Flora akrobatisch zu: Im April 2019 kommt das Musical „Paramour“ in die Hansestadt – die erste Produktion mit Artisten aus dem Cirque du Soleil. „Aladdin“ wird abgelöst.

Hamburg bekommt ein neues Musical. Das gab Uschi Neuss, Geschäftsführerin von Stage Entertainment, am Dienstag bekannt.  „Paramour“ heißt die Produktion, die gemeinsam mit dem Cirque du Soleil ab April 2019 auf der Bühne der neuen Flora zu sehen sein wird. „Aladdin“, das momentan dort aufgeführt wird, wird abgelöst.

Die Kombination aus artistischen Showeinlagen und Musical-Performance ist Neuss zufolge  in Europa in dieser Form einzigartig. Musical-Darsteller und Artisten des kanadischen Traditionszirkus werden gemeinsam eine romantische Hollywood-Geschichte aus der goldenen Zeit der Traumfabrik inszenieren.

Paramour: Eine klassische Musical-Romanze

Das Musical erzählt eine klassische Hollywood-Romanze: Ein Regisseur verliebt sich in eine junge, aufstrebende Schauspielerin. Diese verliebt sich wiederum in einen Pianisten und muss sich am Ende zwischen Liebe und Karriere entscheiden.

In Hamburg präsentiert Stage Entertainment momentan neben „Aladdin“ und dem „König der Löwen“ auch „Marry Poppins“. Die Broadway-Adaption „Kinky Boots“, ebenfalls ein Produkt von Stage Entertainment, wird im Operetten-Haus auf der Reeperbahn inszeniert und ab Herbst von dem Musical „Ghost“ abgelöst.

nvp/dpa

Nadine von Piechowski, Jahrgang 1992, studiert in dem Gebäude, in dem sie geboren wurde: die Finkenau 35, früher eine Geburtsklinik, heute die HAW Hamburg. Bislang hat sie nur nördlich der Elbe gelebt: In Kiel und Kopenhagen studierte sie Geschichte und Archäologie. Nadines ursprünglicher Plan: ein weiblicher Indiana Jones werden. Hut und Peitsche hat sie als Ausrüstung zum Abschluss schon geschenkt bekommen. Trotzdem will sie lieber in den Journalismus. Nadine absolvierte diverse Praktika, etwa in der Pressestelle des Bundes für Natur und Umweltschutz und bei „Radio Hamburg“ in der Redaktion. Beim Helms-Museum in Harburg lektorierte sie einen Ausstellungskatalog. Sie schreibt unter anderem für den Blog „Typisch Hamburch“. In ihrer Freizeit spielt sie Handball und versucht, mit ihrem bienenfreundlichen Balkon die Welt zu retten.

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