Endlich hat die Weltmeisterschaft in Russland begonnen und auch FINK.HAMBURG ist im Fußballfieber. Wir analysieren im Podcast „Das Magische Dreieck“ die Gegner der deutschen Nationalmannschaft nicht nur sportlich, sondern schauen auch auf Kultur und Küche. In der ersten Folge geht es um Mexiko.

In unserer Podcast-Premiere geht’s um den ersten Gruppengegner Mexiko. Während sich die deutschen Spieler lieber für Selfies mit lupenreinen Demokraten trafen, verbrachten die Mexikaner ihre Zeit mit Escort-Damen. Unser Außenreporter hat in dieser Folge mit den Mexikanern Jorge Sanchez und Miguel Zaldivar gesprochen. Die beiden leben schon seit einigen Jahren in Hamburg und engagieren sich in der mexikanischen Community. Was die sportliche Qualität angeht, ist gerade Miguel skeptisch. Warum wir Mexiko trotzdem ein erfolgreiches Turnier zutrauen, hört ihr im Podcast.

Falls ihr „Das Magische Dreieck“ per RSS-Feed abonnieren wollt: hier entlang.

Vorheriger ArtikelDer Hansaplatz: 30 Jahre Rausch
Nächster Artikel„Die Leute denken, wir sind bescheuert“
Tobias Zuttmann, Jahrgang 1995, ist als Kind so heftig in eine Glastür gelaufen, dass er darin steckengeblieben ist. Heute bewältigt er lieber einen Halbmarathon. Nach dem Ressortjournalismus-Studium im fränkischen Ansbach absolvierte er eine Reihe von Praktika, unter anderem beim WDR, ZDF und „Kicker“. Am längsten blieb er bei ProSiebenSat.1 in der Redaktion der Sportsendung „ran“, denn auf Sport liegt auch im Journalismus sein Fokus. Anschließend folgte die Übernahme als freier Mitarbeiter. Wenn Tobias nicht gerade auf Weltreise ist, kann man ihn während der Football-Saison im ICE auf der Strecke Hamburg-München antreffen, wenn „ran“ wieder mal nach einem kompetenten Sportbericht verlangt. Dafür zeigt er vollen Einsatz: Für acht Stunden Arbeit fährt er innerhalb eines Tages zwölf Stunden Zug. Kürzel: tz
Björn Rohwer, Jahrgang 1993, liebt drei Dinge: Sport, Musik und Technik. Während er beim Sport lieber zuschaut, ist er bei der Musik mit vollem Einsatz dabei. Seit seinem sechsten Lebensjahr singt der studierte Musikwissenschaftler im Knabenchor, spielt Klavier, Saxophon und Klarinette. Zum Journalismus hat ihn seine dritte Leidenschaft gebracht: die Technik. Für verschiedene Gamingformate rezensiert er Videospiele, führt Interviews und verfasst Hintergrundberichte. In seinem 2014 erschienenen Buch „Unnützes Wissen für Gamer“ gibt er die Antwort darauf, warum Super Mario einen Schnauzbart trägt oder wieso Lara Croft eine große Oberweite hat. Das Buch hat er während eines Kreuzbandrisses geschrieben, den er sich beim Schulsport zuzog. Das Ende der Sportlerkarriere war der Anfang des Schreibens. Kürzel: bro
Ted Koob, Jahrgang 1991, ist ein Kind Europas: Mit acht Jahren nahm der Luxemburger am Gesangswettbewerb „Zecchino d’Oro“ im italienischen TV teil. Außerdem spricht er luxemburgisch, deutsch, französisch, englisch und italienisch und hat in Belgien Musik studiert. Ted ist nicht nur ein Sprach-, sondern auch ein musikalisches Talent (Geige, Schlagzeug, Klavier). Deswegen arbeitete er nach dem Studium zunächst als Musiklehrer, entdeckte dann aber den Journalismus für sich. Ein zweites Bachelorstudium in Journalistik sowie Praxiserfahrung beim „Luxemburger Tageblatt“, dem ZDF und „11 Freunde“ bestärkten ihn im Berufswunsch. Nach der Arbeit lässt er den Tag gerne auf dem Rasen ausklingen und kickt in einer Hobby-Mannschaft. tek