Halloween in Hamburg
Am 31. Oktober ist Halloween. Foto: Thoya Urbach

Bist du bereit, dich zu gruseln? Hier kommen sieben Tipps für ein schaurig schönes Halloween in Hamburg – vom Besuch im neuen Horrorhaus bis zur Gratis-Stippvisite im Museum. 

1. Schau dir den neuen Film „Halloween“ im Kino an

Michael Myers ist zurück! Ab 25. Oktober läuft der neue Teil der Horrorfilmreihe „Halloween“ im Kino. Wieder mit dabei: Schauspielerin Jamie Lee Curtis.

2. Trau dich ins Horrorhaus Hamburg

Am 20. Oktober hat das Horrorhaus in St. Pauli eröffnet. Hier kannst du dich in der „Kammer der Ängste“ gruseln und etwas über Hamburgs dunkle Geschichte lernen.

3. Werde zur Hexe, zum Geist oder zum Zombie

Zwischen dem 26. Oktober und dem 1. November finden diverse Halloweenpartys statt. Da darf das richtige Kostüm nicht fehlen. Gefeiert wird beispielsweise im Parlament, im Hühnerposten und im Gruenspan.

4. Entdecke Hamburgs gruselige Ecken

Über den Friedhof ziehen oder verlassene Häuser bestaunen: Diese Orte in Hamburg sind zum Gruseln.

5. Verteile Süßigkeiten

Denke an die Kinder in deiner Nachbarschaft und bleibe zuhause! Sie freuen sich über Süßigkeiten. Und vielleicht erschrecken Sie sich ja, wenn du dich verkleidest oder dich abschminkst.

6. Lass dich erschrecken

Das Hamburg Dungeon veranstaltet zu Halloween Gruselrundgänge, in denen du deinen Ängsten begegnest. Achtung: Die Touren sind ab 18!

7. Geh gratis ins Museum

Der 31. Oktober muss nicht immer gruselig sein. Er ist auch ein Feiertag, nämlich Reformationstag, und die meisten Hamburger haben frei. Viele städtische Museen öffnen an diesem Tag bei freiem Eintritt.

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Als Fitnesstrainerin spornt Thoya Maria Urbach, Jahrgang 1994, mehrmals in der Woche bis zu 30 Leute zu Höchstleistungen an. Studiert hat sie Kulturwissenschaften in Lüneburg und Barcelona und dabei das Schreiben für sich entdeckt. Bei der „Brigitte“ hospitierte sie in der Onlineredaktion. Während eines Praktikums in der Unternehmenskommunikation bei Deutschlands größter Containerreederei faszinierte sie die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus der ganzen Welt. Die Hamburgerin schippert in ihrer Freizeit gerne mit der Fähre über die Elbe, ist aber auch in anderen Städten unterwegs – etwa in St. Petersburg. Denn etwas Russisch kann sie auch. Kürzel: tmu