Matthieu Rytz ist der Regisseur der Dokumentation
Matthieu Rytz schätzt die Mischung von Dokumentationen und fiktionalen Filmen auf dem Filmfest. Foto: Hannah Lesch

Matthieu Rytz (38), Regisseur der Dokumentation „Anote’s Ark“

„Einer meiner Lieblingsfilme ist ‚Darwin’s Nightmares‘. Es handelt von der Aussetzung des Nilbarsches im Victoriasee. Der Film gibt eine sehr interessante und realistische Sicht darauf, wie Menschen sein können.“

„Mir gefallen zwei Dinge am Filmfest in Hamburg: Die meisten Festivals, auf die ich gehe, sind Dokumentationen gewidmet. Hier ist es eine Mischung und ich genieße es, mit unterschiedlichen Leuten zu sprechen – das ist erfrischend. Was ich außerdem mag sind die Kategorien. ‚Anote’s Ark‘ läuft in der Kategorie „Veto!“. Dort wird ebenfalls Fiktion und Dokumentation gemischt. Ich finde es extrem clever, den Wettbewerb in Kategorien und nicht in Genre aufzuteilen.“

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Anika Schnücke, Jahrgang 1992, stuft sich selber als Gefahr für den Hamburger Verkehr ein. In drei Jahren in der Fahrradmetropole Münster hat sie sich einen rücksichtslosen Fahrstil angewöhnt. Neben ihrem Fahrrad bringt sie ihr Gespür für Lokaljournalismus mit in die Hansestadt. Während ihres Kommunikationswissenschaft-Studiums schrieb Anika in Münster als freie Journalistin für die Lokalzeitung und ein Stadtmagazin. Wie man ernste Themen mit Humor behandelt, lernte sie bei einem Praktikum in der Online-Redaktion der „Heute Show“. Über politische Satire schrieb sie auch ihre Bachelorarbeit. Anika freut sich auf die Einführung von rothaarigen Emojis – obwohl sie findet, dass man sich mit Gifs sowieso viel besser ausdrücken kann. Kürzel: as
Hannah Lesch, Jahrgang 1994, überlebte bereits Wildwasser-Rafting mit Krokodilen in Namibia. Dort hat sie auch Bogenschießen gelernt. Nach dem Bachelor im Wissenschaftsjournalismus ging sie für ein Freiwilliges Soziales Jahr nach Afrika, um für die „Deutsche Welle Akademie“ Trainings für Medienschaffende anzubieten. Nebenbei organisierte sie ein Festival, bei dem in 48 Stunden Filme produziert wurden. Wissenschaftsjournalistin möchte sie werden, seit sie bei „Jugend forscht“ einen Preis gewonnen hat. Dafür kartierte sie Mauereidechsen. Und nein, mit Harald Lesch ist sie nicht verwandt. Ihren Namensvetter und ihr Idol würde sie trotzdem gerne mal treffen. Immerhin: Seine Gehaltsabrechnung wurde ihr beim Praktikum beim „Bayerischen Rundfunk“ aus Versehen zugestellt. Geöffnet hat sie diese aber nicht. Kürzel: hl

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