Sehr schlank, sehr schlau und sehr schön: So werden die meisten Mädchen in Filmen dargestellt. Im Interview mit FINK.HAMBURG erklärt Medienwissenschaftlerin Dr. Maya Götz, wieso wir diversere Vorbilder für Kinder brauchen.

Elf Tage lang wurden auf dem Filmfest Hamburg nicht nur Filme aus aller Welt gezeigt, es gab auch Vorträge und Workshop rund um die Filmbranche. Die Medienpädagogin und -wissenschaftlerin Dr. Maya Götz setzt sich mit Geschlechterrollen in Filmen und Fernsehen auseinander und erklärte, welche Auswirkung die Darstellung von Frauen auf das Selbstbild von Mädchen hat.

FINK.HAMBURG hat die Wissenschaftlerin zu einem Interview getroffen:

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Nadine von Piechowski, Jahrgang 1992, studiert in dem Gebäude, in dem sie geboren wurde: die Finkenau 35, früher eine Geburtsklinik, heute die HAW Hamburg. Bislang hat sie nur nördlich der Elbe gelebt: In Kiel und Kopenhagen studierte sie Geschichte und Archäologie. Nadines ursprünglicher Plan: ein weiblicher Indiana Jones werden. Hut und Peitsche hat sie als Ausrüstung zum Abschluss schon geschenkt bekommen. Trotzdem will sie lieber in den Journalismus. Nadine absolvierte diverse Praktika, etwa in der Pressestelle des Bundes für Natur und Umweltschutz und bei „Radio Hamburg“ in der Redaktion. Beim Helms-Museum in Harburg lektorierte sie einen Ausstellungskatalog. Sie schreibt unter anderem für den Blog „Typisch Hamburch“. In ihrer Freizeit spielt sie Handball und versucht, mit ihrem bienenfreundlichen Balkon die Welt zu retten. Kürzel: nvp