Sanierung des neuen Jungferstiegs
Sanierung des neuen Jungferstiegs. Foto: Pixabay

Die Wege um die Binnenalster werden saniert: Am Ballindamm soll ein Boulevard mit breiten Fuß- und Radwegen entstehen, der Neue Jungfernstieg wird barrierefrei. Die Sanierung soll rund sechs Millionen Euro kosten.

Neben dem Ballindamm soll auch die gegenüberliegende Straße, der Neue Jungfernstieg, saniert werden. Das sagte der Bezirksamtsleiter Hamburg-Mitte, Falko Droßmann, in einem Interview gegenüber dem Radiosender NDR 90,3. „Es geht darum, den Gehweg wieder in einen ordentlichen Zustand zu versetzen“, so Droßmann. Der Beginn der Sanierungsarbeiten stehe noch nicht fest.

Der Parkraum solle rund um die Alster erhalten bleiben. Außerdem sei wichtig, die Radwege zu sanieren. Das Fahren auf den Radwegen sei sonst lebensgefährlich. Mit dem Umbau solle eine höhere Aufenthaltsqualität rund um die Binnenalster geschaffen werden. Durch die Sanierung werde der Neue Jungfernstieg barrierefrei.

Finanzierung der Sanierung

Die Sanierung des neuen Jungfernstiegs wird von der Stadt und den GrundeigentümerInnen bezahlt. Sie freuen sich über den Umbau, sagte Bezirksamtschef Droßmann. So arbeiten die Stadt und die EigentümerInnen „in einer Wertigkeit, die der Innenstadt auch gerecht ist“ zusammen. Laut Droßmann sollen sich die Kosten auf sechs Millionen Euro belaufen.

lg

Vorheriger ArtikelVergessen oder vergelten?
Nächster ArtikelNeue Ampelblitzer in Hammerbrook
Carl Lukas Gebhard, geboren 1993, ist gebürtiger Hamburger, also fast – er kommt aus Harburg. Seinen Bachelor und Master hat er in Göttingen in Gender Studies gemacht. In Zusammenarbeit mit dem Gleichstellungsbüro Northeim und Einbeck hat er mit Schülerinnen und Schülern Erklärvideos gedreht, zum Beispiel zu Transsexualität und Mobbing. Auch im Newsroom von FINK.HAMBURG setzt er sich für das Thema Gleichstellung ein. Seine Kühlschranktür ist voll mit Magneten aus der ganzen Welt. In Vietnam trank Lukas in sechs Stunden hundert Bier mit einheimischen Senioren – deren Sprache er danach auch etwas verstand. Ein Jahr jobbte er an der Rezeption der einzigen Jugendherberge in Sankt Moritz. Dreimal in der Woche ist er in Hamburg bouldern. Sein Ziel: krass werden. lg