Sperrung U3: Leerer U-Bahnhof. Wappen der Freien und Hansestadt Hamburg im U-Bahnhof Rathaus.
Wappen der Freien und Hansestadt Hamburg im U-Bahnhof Rathaus. Foto: Reinhold Möller von Wikimedia Commons

Dieser Artikel ist veraltet. Alles zur aktuellen U3-Sperrung findest du hier.

Der barrierefreie Ausbau der Hamburger Hochbahn geht weiter. In der kommenden Woche beginnen die Bauarbeiten an der U3 zwischen Berliner Tor und Rathaus. Der Bahnverkehr wird vorübergehend durch Busse ersetzt.

In der kommenden Woche wird eine zusätzliche Weichenverbindung zwischen den Haltestellen Hauptbahnhof und Mönckebergstraße eingebaut. Im gesamten Zeitraum von Freitag 25. Januar bis Sonntag 24. Februar stellt die U3 im Innenstadtbereich ihren Betrieb ein. Das gab die Hamburger Hochbahn in einer aktuellen Pressemitteilung bekannt. Während dieser Zeit verkehrt zwischen den U3-Haltestellen Berliner Tor und Rathaus nur noch die Buslinie 5 mit Großraumbussen. Alternativ gelangen die Fahrgäste ab Berliner Tor auch via U2/U4 oder S1 in die Hamburger Innenstadt.

Sperrung U3: Übersichtsplan der U3-Sperrung.
Übersichtsplan der U3-Sperrung. Bild: Hamburger Hochbahn

Ohne Umstieg bis zum Hauptbahnhof

„Die zusätzliche Weiche hilft uns aber nicht nur beim barrierefreien Ausbau. Bei jeder Störung im Innenstadtbereich der U3 kommen die Fahrgäste künftig verlässlich bis zum Knotenpunkt Hauptbahnhof“, sagt Hochbahn-Projektleiter Andreas Strotkamp. Bisher konnten in Störungsfällen Züge aus Richtung Barmbek aufgrund der fehlenden Weichenverbindung nur bis zum Berliner Tor fahren und von dort anschließend wieder umkehren. Nach Umbau sollen alle Fahrgäste die mit der U3 aus dem Osten Hamburgs kommen, bis 2020 barrierefrei und ohne Umstieg den Hauptbahnhof erreichen können.

lk

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Einen Fischkutter in Franken? Den gibt’s – und zwar als Bar. Lisa Kretz, Jahrgang 1991, hat dort gelernt, unfallfrei Silvaner zu servieren. Fast ein Wunder, sagt sie doch über sich selbst, dass sie sogar über Hindernisse falle, die gar nicht vorhanden sind. Beruflich hat sie keine Schwierigkeiten, einer klaren Linie zu folgen. In Würzburg studierte Lisa BWL mit dem Schwerpunkt Medien. Für eine Boutique baute sie die Social-Media-Kanäle auf, fotografierte Outfits für Instagram und schrieb Blogbeiträge. Nach einem Praktikum in einer Münchner Werbeagentur entwickelt sie Social-Media-Kampagnen für ein Hamburger Tech-Startup – samt Videoproduktion. Und sie zeigt den Followern wie man einen Gastronomiebetrieb mit dem iPad organisiert.