Der Game Boy feiert Jubiläum. Die FINK-Redaktion erzählt von ihren Erinnerungen an die Retro-Konsole.
Am 21. April 1989 erschien in Japan erstmals der Nintendo Game Boy. Heute feiert er seinen 30. Geburtstag. Die Redakteure von FINK.Hamburg erzählen von ihren Erinnerungen an die kultige Handheld-Konsole, die älter ist als die meisten von ihnen selbst.
Nikolas: “Ich hatte keinen eigenen Game Boy. Aber als ich ungefähr 6 Jahre alt war, habe ich häufig meine Nachbarin besucht. Sie hatte nicht nur einen Kater sondern auch einen Game Boy, der mich mit Mario-Spielen oder Kirbys Block Ball in den Bann gezogen hat.”
Dustin: “Den ersten Game Boy hatte ich zwar nicht, aber die alten Spiele. Die habe ich dann auf meinem Game Boy Color gespielt. Mein Lieblingsspiel war NBA Jam.”
Antonie: “Ich habe den Game Boy mit Tetris zusammen von meiner Mutter bekommen. Das war die einzige Spielekonsole, die ich jemals besessen habe. Der Game Boy funktioniert immer noch, befindet sich aber wieder bei meiner Mutter.”
Lena: “Ich habe mir als ich ungefähr sechs Jahre alt war den Game Boy zu Weihnachten gewünscht. Mein Vater hat mir aber gesagt, dass ich nur Kekse bekomme. Unter unserem Baum lag dann tatsächlich nur eine Keksdose. Ich war super enttäuscht. Als ich die Dose dann geöffnet hatte, war dort dann doch ein Game Boy drin. Noch heute bekomme ich wegen dieser Geschichte Keksdosen geschenkt. Am meisten hab ich Tetris, Alleyway und Kirbys Dreamland gespielt. Die Konsole funktioniert heute immer noch.”
Jonas: “Mein großer Bruder und meine Tante hatten beide den ersten. Darauf habe ich Super Mario und Tetris gespielt. Meistens habe ich aber auf dem Game Boy Color gedaddelt. Meine Tante spielt allerdings heute noch auf ihrem alten Game Boy.”
Nina: “Ich durfte keinen Game Boy haben.”
Lisa: “Mein Onkel hat mir zu meiner Einschulung seinen alten Game Boy mit Tetris geschenkt. Der funktioniert heute immer noch.”
Sandra: “Ich hatte den ersten Game Boy, fand Tetris allerdings langweilig. Stattdessen habe ich Batman und Super Mario gespielt. Der Game Boy hat auf jeden Fall meine Kindheit geprägt.”
joz
Titelfoto: Pixabay
Jonas Ziock, Jahrgang 1993, wird oft von fremden Leuten gegrüßt und hört auch auf den Namen Joshi – so heißt sein eineiiger Zwillingsbruder. Mit ihm hat er in einem Arthouse-Kino in Lübeck noch gelernt, Filme von der Filmrolle abzuspielen. In Göttingen machte er seinen Bachelor in Politikwissenschaft und belegte zusätzlich journalistische Kurse. Während seines Studiums organisierte er zusammen mit Freunden subkulturelle Konzerte. Zwei der größten Bands waren die Antilopen Gang und Sick of it All. Auch in Hamburg geht er so oft wie möglich auf Metal- und Hardcore-Konzerte. Seine zweite Leidenschaft ist das Skaten. Schon als Jugendlicher fuhr Jonas von Lübeck in die Skatehalle I-Punkt, in der er heute jobbt. Oder ist es Joshi?
Kürzel: joz