Das gibt Chaos: Rund 25.000 Läuferinnen und Läufer wollen am Sonntag, 28. April, den Hamburger Marathon bezwingen. Bei dem Trubel werden zahlreiche Straßen und Busstrecken gesperrt. Damit der Frühjahrsmarathon allen Spaß macht, gibt FINK.HAMBURG Verkehrstipps.

Am Sonntag wird geschwitzt. Über 42 Kilometer lang ist die Strecke, die sich zum 34. Mal durch Hamburg schlängelt. Wer den Laufenden und Schaulustigen ausweichen möchte, steigt zwischen 7.30 und 16.30 Uhr am besten auf ein Fahrrad oder die U- und S-Bahnen um. Die verlängerten Züge werden im Innenstadtbereich im Fünf-Minuten-Takt fahren. Bei den Busverbindungen entlang des Marathons wird es jedoch zu Einschränkungen kommen. Der Start- und Zielbereich befindet sich auf der Karolinenstraße im Stadtteil St. Pauli.

Wer von seinem Auto abhängig ist, kann es trotzdem durch Hamburg schaffen. Folgendes solltet ihr beachten:

Ost-West-Verbindung: Zwischen 7.45 Uhr und 10.45 Uhr ist der Durchgangsverkehr auf der B4 (Budapester Straße Ludwig-Erhard-Straße) aufgrund von Sperrungen am Millerntorplatz/Millerntordamm nicht möglich.

Anfahrt Hauptbahnhof: Der Hauptbahnhof bleibt zwar frei anfahrbar, die beiden Zubringerstraßen Steintorwall und Glockengießerwall sind jedoch von 8.30 bis 16.30 Uhr gesperrt.

Anfahrt Bahnhof Dammtor und CCH: Voll gesperrt ist auch die Verbindung Mittelweg Dammtordamm Gorch-Forck-Wall. Diesen Bereich solltet ihr nur über öffentliche Verkehrsmittel anfahren.

Zusätzliche Auskunft bieten die offizielle Haspa Marathon Website und der HVV sowie das Verkehrsinformationstelefon der Polizei Hamburg unter der Nummer 040 428 65 65 65 (Samstag, 10 bis 18 Uhr, Sonntag, 7.30 bis 16 Uhr). Genaue Informationen zu den Vierteln und den jeweiligen Sperrzeiten könnt ihr unserer interaktiven Karte entnehmen:

Titelfoto: Haspa Marathon Hamburg

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Es gibt kein Gericht, das Kim Ly Lam, Jahrgang 1996, nicht mag – sogar Raupen hat sie schon einmal probiert. Besonders begeistert ist sie von der internationalen Küche, denn diese ist so bunt und vielfältig wie ihre Interessen: Hip-Hop, Film, Politik und Reisen zählen etwa dazu. In Südafrika arbeitete sie in einer NGO und betreute die Kinder traumatisierter Frauen aus den Townships. Mit diesen Erfahrungen im Gepäck zog sie für ihren Bachelor in Digital Media nach Hamburg. Dort startete sie als freie Autorin für das “Hamburger Abendblatt”, “ze.tt” sowie die “Berliner Gazette” und schrieb über Big Data, Hamburger Lokalpolitik und auch sensible Themen wie sexuellen Missbrauch. Dem Essen blieb sie auch beruflich treu: In der Versuchsküche von Gruner + Jahr verkostete sie täglich bis zu zwölf Gerichte – und kochte sogar für Tim Mälzer. Kürzel: kil
Dustin Balsing, geboren 1993, verwandelte als Kapitän seiner Tennismannschaft gleich zweimal den alles entscheidenden Matchball zum Aufstieg. Auch sonst ist er sportbegeistert. Neben Tennis und Basketball gilt seine größte Leidenschaft dem Fußball. Für sein Studium der Publizistik ging er als Numerus-Clausus-Flüchtling von Würzburg nach Wien. Dort schrieb der gebürtige Kölner und Hertha-Fan Beiträge und Moderationstexte für einen Nachrichtensender und arbeitete über ein Jahr als Online-Redakteur beim Sportportal “Laola1”. Wien ist für ihn wie ein riesiges Museum, nicht nur die Stadt, sondern auch der Dialekt machen ihm Spaß. Kölsch, Schwäbisch, Sächsisch, Berliner Schnauze: Dustin spricht zwar nicht jede Sprache, aber dafür so gut wie jeden Dialekt. Bald schnackt er auch wie ein Hamburger Jung. Kürzel: dub