Ein Abend unter Influencern

Bloggerpreis: „Woher kennt man die nochmal?“

Was haben Cathy Hummels, Cheyenne Ochsenknecht und die FINK.HAMBURG-Redakteure Dustin und Max gemeinsam? Genau: nicht viel. Trotzdem haben sie einen Abend miteinander verbracht: beim Deutschen Bloggerpreis.

Bei der Verleihung des Deutschen Bloggerpreis in den Hamburger Mozartsälen sind die FINK.HAMBURG-Redakteure Dustin und Max in eine ihnen fremde Welt hineinspaziert: in die der Lifestyle-Influencer und Castingshow-Prominenten.

Im Gespräch mit der Bachelorette von 2016, Teilnehmern irgendeiner Staffel von „Love Island“ und der ehemaligen Chefredakteurin der „InStyle“ wurde klar: Die sind anders, aber eigentlich total nett. Spätestens nach dem zweiten Glas Vino ging es auf Tuchfühlung beim kosmetischen „Fresh Up“.

Vorheriger ArtikelProzess: Journalisten klagen gegen Bundesrepublik und gewinnen
Nächster ArtikelGibt es bald eine neue Straßenbahn im Westen?
Dustin Balsing, geboren 1993, verwandelte als Kapitän seiner Tennismannschaft gleich zweimal den alles entscheidenden Matchball zum Aufstieg. Auch sonst ist er sportbegeistert. Neben Tennis und Basketball gilt seine größte Leidenschaft dem Fußball. Für sein Studium der Publizistik ging er als Numerus-Clausus-Flüchtling von Würzburg nach Wien. Dort schrieb der gebürtige Kölner und Hertha-Fan Beiträge und Moderationstexte für einen Nachrichtensender und arbeitete über ein Jahr als Online-Redakteur beim Sportportal “Laola1”. Wien ist für ihn wie ein riesiges Museum, nicht nur die Stadt, sondern auch der Dialekt machen ihm Spaß. Kölsch, Schwäbisch, Sächsisch, Berliner Schnauze: Dustin spricht zwar nicht jede Sprache, aber dafür so gut wie jeden Dialekt. Bald schnackt er auch wie ein Hamburger Jung. Kürzel: dub
Harald Schmidt hat 1995 gesagt, dass Kinder nur noch Max, Paul oder Leonard heißen. „Namen wie blank geputzte Holztische“. Zu diesem Zeitpunkt war Max Paul Leonard Nölke seit zwei Monaten auf der Welt. Der Dortmunder Knirps teilt mit seinen Namensvettern Hobbys wie Fußball, Musik hören und Freunde treffen. Soweit, so blank geputzt. Markanter ist Max‘ Schreibe. Der herbe Ruhrpott-Schlag gepaart mit seinem Feingefühl brachten ihn in die Redaktionen der Dortmunder “Ruhr Nachrichten” und der Berliner “taz”. In Marburg hat er Sprache und Kommunikation studiert, kann auf Italienisch einen Ramazzotti bestellen und auf Niederländisch eine Frikandel Speciaal. Am liebsten sind ihm aber die Kohlrouladen von Mama. Irgendwann will er mal mit Olli Schulz ein Fischbrötchen verspeisen. Der ist sowieso lustiger als Harald Schmidt. Kürzel: max

Hinterlasse einen Kommentar

Please enter your comment!
Please enter your name here