Der FC St. Pauli kann sich über eine sechstellige Summe aus der Fan-Anleihe freuen. Dieses Geld soll nun etwa in den Jugendfußball fließen.

Etwa 5000 Zeichner*innen haben sich ihr eingezahltes Geld inklusive sechs Prozent Zinsen nicht zurückzahlen lassen, somit kann der FC St. Pauli das Geld behalten. Der Betrag beläuft sich auf eine satte sechstellige Summe, bestätigte der FC St. Pauli in einer Vereinsmitteilung.

„Es sind einige Schmuckurkunden an den Wänden hängen geblieben und nicht eingelöst worden. Darüber hinaus wurden etwa 75.000 Euro aus der Anleihe gespendet“, sagte Martin Urban, Geschäftsleiter Operations beim FC St. Pauli. Der Verein könne das Geld sehr gut gebrauchen, sagte er mit Blick auf die Corona-Pandemie.

Allerdings können die Gelder nicht in den Profi-Bereich gesteckt werden. Sie dürfen ausschließlich im ideellen Bereich des Vereins, also etwa für den Jugendfußball, verwendet werden.

erg/dpa 

Titelbild: Unsplash

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Aylin Ergin, Jahrgang 1996, packt regelmäßig die Fluglust - je länger die Strecke, desto besser. Australien wäre noch ein Traumziel. In den USA hat sie fast alle Staaten schon abgeklappert. Auch für die Ausbildung war sie dort und kam mit zwei Bachelorabschlüssen wieder zurück: einen in Broadcasting und einen in Communications. Beim hochschuleigenen TV- und Radiosender war sie unter anderem als Graphic Designer sowie in der Regie tätig und war Mitherausgeberin der Campuszeitung. Ist die Globetrotterin in ihrer Heimat Hamburg, zieht es sie an den Hafen, der Blick auf die Wellen inspiriert sie. Ihre Zukunft sieht Aylin in der PR-Abteilung eines internationalen Industrieunternehmens, am besten eines, das etwas mit Fliegen zu tun hat. Wo auch immer sie landet, Hauptsache ihr Schreibtisch ist aufgeräumt. Bei Chaos kann sie nicht arbeiten. Kürzel: erg