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Der FINK.Abstandstest

Abstand halten im Alltag: Klappt das überhaupt? FINK.HAMBURG hat getestet, wo 1,50 Meter zum Problem und wo sie mühelos eingehalten werden. 

Beim Schlendern im Schanzenviertel oder beim Matcha-Latte im Lieblingscafé: Überall müssen wir Abstand zu anderen halten. Für den FINK.Abstandstest waren wir mit Poolnudeln als Abstandshalter in Hamburg unterwegs und haben die Corona-Maßnahme auf die Alltagsprobe gestellt.

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Aylin Ergin, Jahrgang 1996, packt regelmäßig die Fluglust - je länger die Strecke, desto besser. Australien wäre noch ein Traumziel. In den USA hat sie fast alle Staaten schon abgeklappert. Auch für die Ausbildung war sie dort und kam mit zwei Bachelorabschlüssen wieder zurück: einen in Broadcasting und einen in Communications. Beim hochschuleigenen TV- und Radiosender war sie unter anderem als Graphic Designer sowie in der Regie tätig und war Mitherausgeberin der Campuszeitung. Ist die Globetrotterin in ihrer Heimat Hamburg, zieht es sie an den Hafen, der Blick auf die Wellen inspiriert sie. Ihre Zukunft sieht Aylin in der PR-Abteilung eines internationalen Industrieunternehmens, am besten eines, das etwas mit Fliegen zu tun hat. Wo auch immer sie landet, Hauptsache ihr Schreibtisch ist aufgeräumt. Bei Chaos kann sie nicht arbeiten. Kürzel: erg
Mit Barockfrisur und prunkvollem Reifrock: So konnte man Caterina Klaeden, Jahrgang 1995, in der Innenstadt von Passau bewundern. Neben ihrem Medien- und Kommunikations-Studium zeigte sie dort bei mittelalterlichen Schauspielführungen zum Beispiel das Pesthaus oder den Pranger. Beim Yoga kann sie den Kopfstand, am Handstand arbeitet sie noch. Gebürtig kommt Caterina aus dem Harz, dort entdeckte sie ihre Liebe zum Journalismus. Bei der „Goslarschen Zeitung“ leitete sie das Ressort „Junge Szene“. Für die Miniserie „Harz Attack“ berichtete sie unter anderem über ein Survival Camp. Dabei machte sie Feuer mit Feuersteinen, lernte Kräuterkunde und war mit Schlittenhunden unterwegs. Als kleines Kind wollte sie Delfin-Dompteurin werden. Heute bringt sie in ihrem Podcast „Late Night Hate mit Caty“ Leute zum Lachen und greift darin all das auf, was in ihrem verrückten Leben passiert oder sie ärgert, etwa das unterirdische W-Lan an der Uni Passau. Kürzel: cat
Christina Göhler, 1996 im Emsland geboren, weiß alles über Bier, denn ihr Studium in Siegen - Medienwissenschaft, Literatur, Kultur und Medien - finanzierte sie mit Führungen durch eine Brauerei. Als Praktikantin in einer Produktionsfirma schrieb sie Drehbücher für ein Trash-TV-Format von Sat.1. Für die „Hamburger Morgenpost“ produzierte sie Videos – unter anderem eines, in dem sie gegen einen „Ninja Warrior“-Finalisten antrat und krachend verlor. Schon auf sechs Kontinenten hat Christina mittlerweile ihren Campingkocher aufgestellt, nur die Antarktis fehlt ihr noch. Trotz dieses Freiheitsdrangs lässt Christina sich gerne einsperren – bislang hat sie aber noch jeden Escape-Room geknackt. Kürzel: cgö

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