Im vierten Semester erstmals in der Uni? Für einige Studierende der HAW Hamburg ist das nach den Corona-Schließungen nun Realität. Die FINK.HAMBURG-Redakteure Wyn und Felix haben sich umgehört, wie sich die Campus-Premiere anfühlt.

Ein Video von Wyn Matthiesen und Felix Werner.

Das erste Mal auf dem Campus: "Ich fühlte mich nie so richtig angekommen" | FINK.HAMBURG

Das lang ersehnte Warten hat ein Ende: Nach drei Semestern mit überwiegend Onlinekursen starten viele Hochschulen und Universitäten wieder mit der Präsenzlehre nach den Schließungen im Zuge der Corona-Pandemie. Auch an der HAW findet ein großer Teil der Veranstaltungen wieder vor Ort statt. Für einige Studierende ist es nach drei Hochschulsemestern das erste Semester auf dem Campus.

Wie fühlt es sich eigentlich an, in seinem vierten Semester zum ersten Mal auf dem Campus zu sein, in der Mensa zu essen und mehr als nur die Köpfe und Oberkörper der Kommiliton:innen zu sehen?

Die FINK.HAMBURG-Redakteure Wyn und Felix haben mit Kamera und Mikrofon Studierende befragt, die ihre Hochschule zum ersten Mal von innen sehen.

Felix Werner, Jahrgang 1995, wuchs in Dilsbergerhof auf - ein kleiner Ort bei Heidelberg mit mehr Pferden als Einwohnenden. Pferde-Fan ist er trotzdem nie geworden. Er fährt immer und überall mit seinem Fahrrad, auch hier in Hamburg. Auf Flugreisen verzichtet Felix weitgehend, der Umwelt zuliebe. Unterwegs ist er trotzdem gern, etwa mit dem Nachtzug nach Budapest. Nach dem Abi ging es nach Bamberg, wo er Politik- und Kommunikationswissenschaft studierte und das Gärtnern für sich entdeckte. Er kocht gerne – Spätzle kann er auf drei verschiedene Arten zubereiten. Seine Leidenschaften verknüpfte Felix bei seiner Arbeit für den Rezepte-Blog von „inFranken.de“. Auch wenn er kulinarisch neugierig ist: Das Hamburger Leibgericht Labskaus hat er noch nicht probiert – und als Vegetarier auch gar nicht vor. Kürzel: fix