Der Hamburger Hafen empfängt jedes Jahr mehrere Kreuzfahrtschiffe. Foto: Mediaserver Hamburg / Andreas Vallbracht
Der Hamburger Hafen empfängt jedes Jahr mehrere Kreuzfahrtschiffe. Foto: Mediaserver Hamburg / Andreas Vallbrach

Hamburg begrüßte 2022 mehr Kreuzfahrtschiffe als in den Jahren vor der Corona-Pandemie. Nächstes Jahr wird mit noch mehr Anläufen gerechnet. Die Cruise Gate Hamburg GmbH zieht eine vorläufige Bilanz der laufenden Saison.

Die Cruise Gate Hamburg GmbH (CGH) hat seine vorläufige Saisonbilanz veröffentlicht und geht von insgesamt 280 Anläufen von Kreuzfahrtschiffen im Hamburger Hafen aus. 49 Kreuzfahrtschiffe haben den Hafen über die Saison mehrmals angefahren. Dazu kommen noch weitere 41 Flusskreuzfahrtschiffe, laut CGH-Geschäftsführer Simone Marashi. Damit begrüßte Hamburg in diesem Jahr mehr Kreuzfahrtschiffe als 2019 und übertrifft die letzte Vor-Corona-Saison um 70 Anläufe.

Noch mehr Kreuzfahrtschiffe in 2023

Auch wenn es insgesamt mehr Anläufe von Kreuzfahrtschiffen gab, hat die Passagierzahl in dieser Saison die Zahl vor Corona nicht übertroffen. In der gesamten Saison 2022 rechnet die CGH mit 750.000 Passagieren, die Hamburg besuchten. Vor Corona lag diese Zahl schon einmal bei 900.000 im Jahr.

Im nächsten Jahr rechnet die CGH mit insgesamt 284 Anläufen von Kreuzfahrtschiffen, 37 Anläufen von Flusskreuzfahrtschiffen und einer Passagierzahl von 780.000 bis einer Million.

Die Cruise Gate Hamburg GmbH ist im Hamburger Hafen für den Betrieb der Kreuzfahrtterminals zuständig und kümmert sich um die Vergabe der Liegeplätze für Kreuzfahrtschiffe. Für Kreuzfahrtunternehmen sind sie die zentrale Ansprechpartnerin im Hamburger Hafen.

ari/dpa

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Damit Marie Arnemann, Jahrgang 1994, ihre Reisen nach Thailand, Kambodscha und Indien finanzieren konnte, testete sie wöchentlich 600.000 Sprungfedern auf ihre Funktionsfähigkeit. Mit einer Yoga-Ausbildung in der Tasche kehrte die Hamburgerin zurück und begann Medieninformatik mit Schwerpunkt Film in Flensburg zu studieren. Für die Pressestelle der Hochschule drehte sie Werbeclips und produzierte eine monatliche Talkshow, bei der auch die Bürgermeisterin zu Gast war. Während ihres Studiums drehte Marie am liebsten Kurzfilme. Mit einem zum Thema Plattdeutsch gewann sie bei den Flensburger Kurzfilmtagen sogar den dritten Platz – obwohl sie kein Plattdeutsch spricht. Zurück in Hamburg wagt sie nun den Sprung von der Filmemacherin zur Video-Journalistin. Kürzel: Ari

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