Während immer mehr Frauen politische Spitzenämter besetzen, ist die untere Einkommensgrenze zu weiblich geprägt – das ist ein Ergebnis des Hamburger Gleichstellungsmonitors. Frauen und Männer leben unterschiedliche Realitäten.
Hamburg nimmt bei der politischen Gleichstellung eine Spitzenposition ein: Nach der Bürgerschaftswahl 2025 liegt der Frauenanteil im Landesparlament bei rund 49 Prozent und damit so hoch wie in keinem anderen Bundesland. Das ist ein Ergebnis des Hamburger Gleichstellungsmonitor. Wirtschaftlich wiederum sind Frauen den Männern noch lange nicht gleichgestellt. Das betrifft vor allem das Einkommen und den Aufbau von Vermögen.
An manchen Stellen sind bereits Fortschritte gemacht worden, an anderen besteht weiterhin Ungleichheit, kommentiert die Gleichstellungssenatorin Maryam Blumental von den Grünen die Ergebnisse. Außerdem zeige die vierte Aktualisierung des Monitors, dass Diskriminierung oft nicht eine, sondern mehrere Ursachen habe.
Fortschritte in Politik und Wissenschaft
Weniger Einkommen – mehr Carearbeit
Verschiedene Lebensrealitäten
Emely Sophie Dirks, geboren 2001 in Paderborn, aufgewachsen in Lippstadt, wollte schon als Kind ein Publikum erreichen. Auch wenn es beim Casting für Schloss Einstein nicht klappte, blieb sie ihrem Traum treu und ging, inspiriert von Carrie Bradshaw, in den Journalismus. Während ihres Studiums der Kommunikationswissenschaft und Ökonomik machte sie Beiträge fürs Uniradio in Münster und sammelte Erfahrungen bei Caren Miosga und bigFM. Am liebsten würde sie irgendetwas tun, das in der Mitte zwischen diesen beiden Stationen liegt: Weder Söder und Gabriel, noch Fragen über Matratzen. Eine eigene Kolumne kann sich Emely immer noch vorstellen, vielleicht sogar über Sex in der Stadt. Nur statt mit einem Cosmopolitan lieber mit einem Espresso aus der eigenen Siebträgermaschine. Kürzel: ems







