Pinke Beleuchtung am Wochenende

Leuchtende Wahrzeichen im Hafen

Museumsschiff Rickmer Rickmers bei Nacht mit pinker Mastbeleuchtung.
Die Rickmer Rickmers leuchtet am Samstag in Pink. Foto: Stiftung Rickmer Rickmers

Am kommendes Wochenende leuchten verschiedene Wahrzeichen Hamburgs pink. Das sind Hintergründe der Aktion.

Pinkes Licht an großen Schiffen. Diesen Anblick können Besuchende am kommenden Wochenende im Hamburger Hafen bestaunen. Mit der pinken Beleuchtung soll im Rahmen des internationalen Brustkrebsmonat-Oktober auf die Bedeutung der Brustkrebs-Früherkennung aufmerksam gemacht werden.

Dass ausgerechnet die Farbe Pink dafür genutzt wird, geht auf die „Rosa Schleife“ (engl.: „pink ribbon“) zurück. Sie gilt seit den frühen 1990er-Jahren als weltweites Symbol für die Aufklärung über Brustkrebs und die Solidarität mit Betroffenen.

Wann es wo pink leuchtet?

Die Cap San Diego wird die pinke Beleuchtung am Freitag, den 16. Oktober, anstellen. Das Museumsschiff Rickmer Rickmers wird dann am Samstag, den 17. Oktober, ihre Masten in Pink beleuchten.

Auch andere Wahrzeichen und ein Rugby-Verein machen mit. Wie die Mopo berichtet, beteiligen sich an der Aktion auch das Hotel Atlantic am 30. Oktober und das Hotel Vier Jahreszeiten an mehreren Terminen. Am Samstag, den 17. Oktober veranstaltet der Hamburger Rugby-Club (HRC) einen Pink-Matchday.

Nicht verwechseln

Bereits am vergangenen Sonntag erleuchteten einige Gebäude der Hansestadt in Pink. Zum Beispiel das Rathaus Altona. Dies war allerdings eine Aktion im Zuge des Weltmädchentags am 11. Oktober.

mok

Auf dem Trittbrett eines Müllwagens zu stehen: Das ist ein Traum von Moritz Kracht, Jahrgang 2002. Aufgewachsen ist er zwischen Hannover und Braunschweig, für sein Journalismusstudium zog er nach Magdeburg. Dort arbeitete Moritz beim MDR und nahm Anrufe für „Flirteinander“ entgegen – wie viele Ehen er gestiftet hat, weiß er aber nicht. Irgendwann hatte er keine Lust mehr, in den frühen Morgenstunden Anrufe entgegenzunehmen und wechselte ins TV-Sportressort. Er berichtete unter anderem über Tischfußball, später bei Hitradio Namibia dann übers Surfen (ohne Segel). In Hamburg fährt er jetzt gelegentlich über die Alster (mit Segel). Trittbrettfahrer? Höchstens bei der Müllabfuhr.
Kürzel: mok

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