Der neue Kinofilm “Lindenberg! Mach dein Ding” feiert am Dienstag in Hamburg Premiere. Der Film erzählt die Lebensgeschichte von Udo Lindenberg.

Udo Lindenberg ist wohl einer der berühmtesten Sänger Hamburgs. Jetzt wird sein Leben verfilmt. In “Lindenberg! Mach dein Ding” von Hermine Huntgeburth wird der teils mühsame Aufstieg Lindenbergs erzählt. Gespielt wird der Panikrocker von Jan Bülow. Bei der Premiere in Hamburg am Dienstagabend um 19.30 Uhr wird neben der Regisseurin und den Schauspielern, auch Udo Lindenberg selbst auf dem roten Teppich vorm Cinemaxx am Dammtor anwesend sein. Allerdings ist die Premiere bereits ausverkauft.

Das 135 Minuten lange Biopic startet am 16. Januar offiziell in den Kinos. Ob der Film so erfolgreich wird wie das Udo-Lindenberg-Musical “Hinterm Horizont” bleibt abzuwarten.

Der Weg zum Erfolg

Charly Hübner spielt Lindenbergs Vater und sieht seinen Sohn eigentlich in seine Fußstapfen als erfolglosen Klempner treten. Udos Mutter (Julia Jentsch) glaubt dagegen an den Erfolg ihres Sohnes. Das Ende kennen wir alle, schon der Titel sagt alles.

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kis/dpa

Titelbild: Pixabay

Kim Staudt, Jahrgang 1996, hasst Hasskommentare. Als Werkstudentin in der Online-Redaktion der “FAZ” moderierte sie Leserkommentare und las dabei mehr Scheußlichkeiten als ihr lieb war. Es war ein harter Wechsel: Kurz davor hatte sie in der Redaktion von “InStyle” noch Kisten voller Designerstücke aus Mailand, Paris und New York durchwühlt und beim Onlinemagazin “GQ” live über die Wahl zum “Mann des Jahres” gebloggt. Ihr Lieblingsroman ist “Das Bildnis des Dorian Gray” von Oscar Wilde, “Die Leiden des jungen Werthers” las sie im Garten des Goethe-Hauses in Frankfurt. Natürlich durfte es auch für das Germanistik- und Amerikanistikstudium nur die dortige Goethe-Universität werden. Am liebsten mag sie Filme mit Plot Twist - und Serien mit F: “Fargo”, “Friends” und modern “Family”.

Kürzel: kis