Start Autoren Beiträge von Aniko Schusterius

Aniko Schusterius

37 BEITRÄGE 0 KOMMENTARE
Es gibt keine Zeile im Film „My Fair Lady“, die Aniko Schusterius, Jahrgang 1996, nicht fehlerfrei mitsprechen kann. Trotz dieses Talents, zehn Jahren Gesangsunterricht und ihres großen Interesses für Musicals hat sich die Berlinerin letztlich gegen eine Bühnen-Karriere entschieden. Nach dem Abitur arbeitete sie als Regie- und Produktionsassistentin in verschiedenen Kindertheatern. Dort musste sie unter anderem lernen, dass Luftballons auf einem Straßenfest eine hochkomplexe bürokratische Hürde darstellen können. Während ihres Bachelors in Theaterwissenschaften und Niederlandistik lebte sie ein halbes Jahr in Groningen. Dort fühlte sie sich wegen des entspannten Lifestyles wohl, und auch, weil sie mit ihren 1,82 Meter das erste Mal nicht auffiel. Für die „Berliner Zeitung“ veröffentlichte sie erste Kolumnen. Auch mit Radio kennt sie sich aus: An der „Frankfurter Hörfunkschule“ lernte sie texten und einsprechen. Vor dem Start an der HAW sammelte Aniko noch mehr Medien-Erfahrung durch Praktika bei „Radioeins“ und beim Fernsehkanal der „Welt“ in Berlin. Dort lauerte sie auch schon mal frühmorgens vor einem Hotel, um Gesundheitsminister Jens Spahn einen O-Ton zu entlocken. Kürzel: ans

Neue Artikel

Bundestagswahl: „Digga, was ist das Problem?“ – Die Hamburger Spitzenkandidat:innen im Fokus

FINK.HAMBURG hat die Hamburger Spitzenkandidat:innen von CDU,SPD, LINKE, FDP und Grüne für das Format "Digga, was ist das Problem?" zu sieben wichtigen politischen Zukunftsfragen befragt.
Klimacheck

Bundestagswahl 2021: Die Parteien im Klimacheck

Im September 2021 ist Bundestagswahl. Doch wie stehen die einzelnen Parteien eigentlich zu Klimaneutraliät, Energie, Ernährung, Verkehr und Müll? Die Wahlprogramme im großen FINK.HAMBURG-Klimacheck.
Provenienzforscher Jamie Dau vor der Vitrine im "Zwischenraum" des MARKK.

Provenienzforschung im MARKK: Transparente Aufklärung des Ungewissen

In Deutschlands ethnologischen Museen gibt es viele Exponate, die aus ehemaligen Kolonialgebieten stammen. Wie sind diese dort hingekommen? Ist es  korrekt, dass sie sich in Deutschland befinden oder sind es Raubgüter aus Kolonialverbrechen? Wissenschaftler Jamie Dau betreibt Provenienzforschung in Hamburg und geht diesen Fragen nach.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen