Mara Mennekes

Wer wissen will, wo es den besten Kuchen Hamburgs gibt, fragt am besten Mara Mennekes, geboren 2001 in Moers: Ein Jahr lang war sie als Social-Media-Redakteurin für das Stadtmagazin „Mit Vergnügen“ in der Gastroszene unterwegs. Ihren Bachelor in Modejournalismus machte sie in Düsseldorf, parallel gab sie geflüchteten Kindern Deutschunterricht. Mara fotografiert professionell, derzeit vor allem die „Rabauken“ vom Kids Club des FC St. Pauli, wo sie zuvor ein Social-Media-Praktikum gemacht hat. Mit den „Rabauken“ verbindet sie noch etwas anderes: Mara ist schon seit ihrer Kindheit St.-Pauli-Fan. Jetzt ist sie mit ihrer Kamera bei jedem Heimspiel dabei. Kürzel: mim

Straße von Hormus bald wieder frei? – Deutsche Reedereien erleichtert

Die deutsche Schifffahrt reagiert erleichtert auf das Abkommen der USA und des Irans zur Öffnung der Straße von Hormus. 46 deutsche Schiffe sitzen zurzeit im Persischen Golf fest.

Mehr Fluglärm in Alsterdorf und Norderstedt

Die Menschen in Alsterdorf und Norderstedt müssen sich ich in den nächsten zwei Wochen auf ungewohnten Fluglärm einstellen. Grund ist die Sanierung einer Landebahn am Hamburger Flughafen.

„Altona macht auf“: Tanz auf dem Balkon

Zum 15. Mal findet „Altona macht auf“ statt. Über 100 Haushalte öffnen ihre Fenster und Balkone und zeigen ein kulturelles Programm. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und die Teilnahme ist kostenlos.

Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder frei

Die Bauarbeiten auf der Zugstrecke zwischen Hamburg und Berlin sind beendet – mit sechswöchiger Verspätung. Ab sofort fahren die Nah- und Fernverkehrszüge wieder regulär.

Kleine Pause, großer Trubel

Seit über 40 Jahren gibt es an der Ecke Wohlwill- und Otzenstraße auf St. Pauli die Kleine Pause. Ein Imbiss den es schon seit Jahrzehnten auf dem Kiez gibt. Besonders ist der Laden aber vor allem auch wegen der Menschen, die dort täglich ein- und ausgehen.

Kultur Kontor eröffnet am Klosterwall

700 Quadratmeter für Ausstellungen und Veranstaltungen: Das Kultur Kontor nahe des Hamburger Hauptbahnhofs ist eröffnet. Das Deutsche Hafenmuseum ist mit im Boot. Los geht es mit einer Schau zu Sport im Nationalsozialismus.

NOlympiJA!?

Bei einer Bewerbung um Olympia stehen Investitionen, wirtschaftliche Interessen und internationales Prestige im Vordergrund. Die Hamburger Bürger*innen scheinen gespalten über die Frage, wie sinnvoll eine Ausrichtung in ihrer Stadt sein kann. Die Ausrichtung eines der größten Sportereignisse der Welt hat Vor- und Nachteile.