Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder frei

Schienenersatzverkehr beendet 

Ein ICE steht an einem Bahnsteig im Hamburger Hauptbahnhof. Der Bahnsteig ist voller Menschen. Die Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin ist nach Bauarbeiten wieder frei.
Nach fast elf Monaten: Bahnen fahren wieder auf der Strecke zwischen Hamburg und Berlin. Foto: Christian Charisius/dpa

Die Bauarbeiten auf der Zugstrecke zwischen Hamburg und Berlin sind beendet – mit sechswöchiger Verspätung. Ab sofort fahren die Nah- und Fernverkehrszüge wieder regulär.

Seit dem Wochenbeginn fahren die Bahnen wieder auf direktem Weg zwischen Hamburg und Berlin. Pendler*innen können sich also wieder auf mehr Normalität auf der Strecke einstellen. Trotzdem kann es zu Beginn der Inbetriebnahme noch zu Verzögerungen und Abweichungen bei den Abfahrtszeiten kommen.

Seit vergangenem August hat die Bahn an der Strecke gebaut. Die Bauarbeiten sind Teil der Generalsanierung des deutschen Bahnnetzes. Der Fernverkehr wurde während der Sanierung auf der Strecke umgeleitet, Regionalbahnen fielen monatelang komplett aus und wurden durch Busse ersetzt.

Geplant war das Ende der Sanierung der Strecke zwischen Hamburg und Berlin eigentlich für Ende April. Die extreme Kälte in den Wintermonaten und die gefrorenen Böden sorgten jedoch für Verzögerungen. Der erste Teil der Strecke zwischen Hamburg und Schwerin wurde Mitte Mai freigegeben.

Bauarbeiten zwischen Hamburg und Hannover

An anderer Stelle wird noch gebaut: Mit der Sperrung der Zugstrecke zwischen Hamburg und Hannover ist eine der wichtigsten Verbindungen in Deutschland momentan nicht nutzbar. Bereits seit dem 01. Mai sorgt die Sperrung zwischen Hannover und Uelzen für massive Einschränkungen. Seit dem 14. Juni ist zusätzlich die Strecke zwischen Uelzen und Lüneburg gesperrt. Die Züge zwischen Lüneburg und Hamburg fahren nur noch stündlich. Betroffen sind die Linien RE2, RE3 und RB31. Die Sperrung dauert bis zum 10. Juli.

mim/dpa

Wer wissen will, wo es den besten Kuchen Hamburgs gibt, fragt am besten Mara Mennekes, geboren 2001 in Moers: Ein Jahr lang war sie als Social-Media-Redakteurin für das Stadtmagazin „Mit Vergnügen“ in der Gastroszene unterwegs. Ihren Bachelor in Modejournalismus machte sie in Düsseldorf, parallel gab sie geflüchteten Kindern Deutschunterricht. Mara fotografiert professionell, derzeit vor allem die „Rabauken“ vom Kids Club des FC St. Pauli, wo sie zuvor ein Social-Media-Praktikum gemacht hat. Mit den „Rabauken“ verbindet sie noch etwas anderes: Mara ist schon seit ihrer Kindheit St.-Pauli-Fan. Jetzt ist sie mit ihrer Kamera bei jedem Heimspiel dabei. Kürzel: mim

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