Die HafenCity Universität im Hamburger Hafen. Hier findet im Juni der Civil20-Gipfel der internationalen Zivilgesellschaft statt.
Die HafenCity Universität im Hamburger Hafen. Hier findet im Juni der C20-Gipfel statt. Foto: HCU Hamburg

Am 18. und 19. Juni findet in der HafenCity Universität der Civil20-Gipfel statt. Bei diesem Treffen werden gemeinsame Positionen zu relevanten Themen des G20-Gipfels erarbeitet.

Seit 2009 wird der jährlich stattfindende G20-Gipfel von dem zivilgesellschaftlichen Zusammenschluss Civil20 (C20) begleitet. Er setzt sich aus Nichtregierungsvertretern der G20-Staaten sowie weiterer Länder zusammen. Diese treffen sich in diesem Jahr am 18. und 19. Juni in der HafenCity Universität. Die C20 agiert seit 2012 offiziell als Beteiligungsgruppe der G20. Ihre zentrale Arbeit besteht in der gemeinsamen Meinungsbildung der internationalen Verteter der Zivilgesellschaft.

Für den Gipfel in Hamburg haben Vertreter aus 56 Ländern im Vorfeld Schwerpunktthemen für die C20-Arbeit festgelegt. Dazu zählen unter anderem „Global Health“ oder „Inequality, Gender and Social Protection“. Besonders im Fokus steht laut Angaben des C20-Sekretariats in diesem Jahr die zunehmende Bedrohung der internationalen Zivilgesellschaft, vor allem um die immer größeren Hürden für die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen (NGOs). So könnten sich NGOs immer schwieriger für die Bedürfnisse von Menschen weltweit einsetzen. Zur Abschlussveranstaltung am 19. Juni ist auch Bundeskanzlerin Angela Merkel eingeladen.

sam/HCU

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Der perfekte Platz für einen Sonnenaufgang? Das ist für Sarah Kneipp, Jahrgang 1995, eine 140 Meter hohe Windkraftanlage, die sie natürlich selbst hinaufgeklettert ist. Auf Berge steigt sie aber auch gern. Außerdem könnte sie einem - als Unternehmen, aber bestimmt auch privat - selbst mitten in der Nacht ohne Probleme aus der Patsche helfen. Denn schnelle und richtige Entscheidungen treffen, das hat Sarah in der professionellen Beschäftigung mit Krisenkommunikation in den PR-Abteilungen mehrerer Unternehmen gelernt – darunter ein Hersteller von Windkraftanlagen. Wegen Benni, ihrem griechischen Straßenhund, ist sie seit einiger Zeit überdurchschnittlich viel vor der Tür und testet nebenbei das ein oder andere Sushi-Restaurant in Hamburg.