Im Viertel: Dulsberg
Im Viertel: Dulsberg. Foto: Mats Mumme

Dönerläden, Klinkerbauten und frivole Nachtschwärmer. Dulsberg – ein Stadtteil, der es verdient hat, bekannter zu werden. Diese 7 Situationen kennst du nur, wenn du ein wahrer Duli bist. 

1. Klinker, Klinker, Klinker – du siehst ständig rot.

via GIPHY

2. Ständig begegnen dir irgendwelche Sportler vom Olympiastützpunkt.

via GIPHY

3. Deine Reaktion, wenn du realisierst, dass der Paketbote dein Paket direkt beim Kiosk drei Straßen weiter abgibt.

via GIPHY

4. Du lebst Multikulti.

via GIPHY

5. Jede Woche begegnen dir interessante Menschen, die auf dem Weg zur frivolen Nacht ins Cheers sind.

via GIPHY

6. Du wohnst in einem der kleinsten Hamburger Stadtteile. #kleinaberfein

via GIPHY

7. Ständig wird dir gesagt, dass du im Ghetto wohnst. Dabei gibt es in Dulsberg gerade mal vier Einbrüche auf tausend Einwohner. Es ist doch eigentlich ganz schön hier.

via GIPHY

In der Serie „Im Viertel“ zeigt FINK.Hamburg typische Dinge aus allen Hamburger Stadtteilen.

TEILEN
Vorheriger ArtikelWas soll der Spuk?
Nächster ArtikelSo fleißig sind unsere Abgeordneten
Talika Öztürk, Jahrgang 1995, hasst nichts mehr als Käse, außer Rassismus - und der ist ja auch Käse. Snapchat steht bei der Berlinerin irgendwo kurz vor gutem Essen und Trinken. Sie liebt (viele!) Sneaker, gute Laune und Lakritz. Den Bachelor in Publizistik und Politik im Gepäck, sammelte Talika berufliche Erfahrung in einer Werbeagentur und im Theater. Ansonsten setzt die Älteste von drei Schwestern ihre journalistischen Schwerpunkte in den Bereichen Kultur und Politik. Die ersten vier Jahre ihres Lebens verbrachte sie in Istanbul, aber ihr Türkisch ist etwas eingerostet.
Mats Bror Mumme, Jahrgang 1992, hat einen interessanten zweiten Vornamen. Er bedeutet „Bruder“ auf Schwedisch. Geschwister hat er wirklich, seine Familie lebt bis heute in Wedel. Wenn er nicht mit dem Snowboard norwegische Berge herunterfährt, engagiert Mats sich bei einem Verein für medienpädagogische Praxis für konstruktive Mediennutzung. Er studierte Bibliotheks- und Informationsmanagement - doch dank TIDE TV verlor er sein Herz währenddessen ans bewegte Bild.

Hinterlasse einen Kommentar

Please enter your comment!
Please enter your name here