Friseursalon Hairreinspaziert
Lädt mit Wortspiel zum Haareschneiden ein: der Friseursalon Hairreinspaziert in Hohenfelde. Alle Fotos: Astrid Benölken/Tobias Zuttmann

WunderBAR, Hakuna Ma Tattoo oder Burgermeister: So mancher Unternehmer sucht mit schlimmen Wortspielen nach Kundschaft. Die Könige der an den Haaren herbeigezogenen Namen aber bleibt der Friseursalon.

Haarbracadabra in Eilbek

Friseursalon Haarbracadabra

Wenn einem die Haare mal wieder über den Kopf wachsen, reicht ein Besuch bei Haarbracadabra in Wandsbek und – Simsalabim – sitzt die Frisur wieder.

Komm Hair in Altona

Friseursalon Komm Hair

Um ein Haar am Laden vorbeigelaufen? Passiert bei Komm Hair eher selten. Schließlich ist die Aufforderung an die Kunden unmissverständlich: Haare ab – und zwar sofort!

KatHaaRina in Winterhude

Friseursalon KatHaaRina

Bei KatHaaRina zeigt schon der Name des Ladens, wo der Frosch die Locken hat. Chefin Katharina stellt sich hier mit ihrem Team jeder Hairausforderung.

Kurz und Schmerzlos in Eimsbüttel

Friseursalon Kurz und Schmerzlos

Wer sich nach Jahren von seinen langen Haaren trennen muss, weiß: Das tut weh. Umso besser, wenn der Termin so schnell wie möglich vorbei ist. Willkommen im Kurz und Schmerzlos in Eimsbüttel.

Kamm In in der Neustadt

Friseursalon Kamm In

Kammpflos will man sich auch in der Neustadt nicht ergeben, wenn es um krehaartive Wortspiele geht. Das zieht.

Der Goldene Schnitt in Altona

Friseursalon Der Goldene Schnitt

Schon Leornado da Vinci malte seine Mona Lisa im goldenen Schnitt. In Altona sehen die Menschen dank des Salons in der Louise-Schroeder-Straße mindestens genauso gut aus.

Hairport in Altona

Friseursalon Haiport

Die Menschen in Altona mögen es bei Babynamen eher klassisch, bei Friseurläden scheinen sie allerdings auf hairliche Wortneuschöpfungen zu stehen. Auch der Hairport ist (vermutlich) ein hairvorragender Anlaufpunkt für eine neue Frisur.

Sajidas Haareszeiten in der Neustadt

Friseursalon Haareszeiten

Von der Sturmfrisur zur Bikinimähne? In Sajidas Haareszeiten wird das schon geregelt. Das ganze Jahr über gibt’s im Portugiesenviertel Hilfe im Kampf gegen Hamburgs Wetterkapriolen.

Haarmonie in Barmbek-Nord

Friseursalon Haarmonie

Der letzte Friseurbesuch ist zu lange hair und die Stimmung mal wieder im Keller? Kein Problem – das Team im Haarmonie an der Fuhlsbütteler Straße kümmert sich um beides.

Haarburg in Harburg

Friseursalon Haarburg
Foto:Thoya Urbach

Rapunzel, Rapunzel, lass dein Haar herunter: Wer etwas anderes als Turmfrisur und Prinz-Eisenherz-Schnitt ausprobieren möchte, ist in der Haarburg in Harburg richtig.

Haupt Sache in der Neustadt

Friseursalon Hauptsache

Am Ende kann der Name noch so witzig gewählt sein – die Haupt-Sache ist und bleibt die Hauptsache.

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Tobias Zuttmann, Jahrgang 1995, ist als Kind so heftig in eine Glastür gelaufen, dass er darin steckengeblieben ist. Heute bewältigt er lieber einen Halbmarathon. Nach dem Ressortjournalismus-Studium im fränkischen Ansbach absolvierte er eine Reihe von Praktika, unter anderem beim WDR, ZDF und „Kicker“. Am längsten blieb er bei ProSiebenSat.1 in der Redaktion der Sportsendung „ran“, denn auf Sport liegt auch im Journalismus sein Fokus. Anschließend folgte die Übernahme als freier Mitarbeiter. Wenn Tobias nicht gerade auf Weltreise ist, kann man ihn während der Football-Saison im ICE auf der Strecke Hamburg-München antreffen, wenn „ran“ wieder mal nach einem kompetenten Sportbericht verlangt. Dafür zeigt er vollen Einsatz: Für acht Stunden Arbeit fährt er innerhalb eines Tages zwölf Stunden Zug. Kürzel: tz
Astrid Benölken, Jahrgang 1993, hat als Kind sogar die Erziehungsratgeber ihrer Eltern gelesen, wenn ihr die Lektüre ausging. Zu ihren Lieblingsbüchern zählen Klassiker von Goethe, aber auch neue Werke, wie die des Nobelpreisträgers Ishiguro. Für ihr Ressortjournalismus-Studium mit Schwerpunkt Kultur zog Astrid aus dem kleinen Ort Seppenrade im Münsterland ins bayerische Ansbach. Nach dem Studium reiste sie mit dem Rucksack durch Südamerika, Osteuropa und Indien. Als Journalistin hat sie schon für die „Westfälischen Nachrichten“, „Faz.net“, den „Bayerischen Rundfunk“ und die „Süddeutsche Zeitung“ gearbeitet – am liebsten zu Kulturthemen.