WM
In einigen Tagen beginnt die WM in Russland. Foto: Pixabay

In einer Woche beginnt die Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland. Für Fans ein Grund zur Freude. Was machen die anderen? Na klar, auch Fußball gucken. Wir nennen euch sieben Gründe, warum das Mitfiebern trotzdem Spaß macht.

Schon wieder eine WM. Die Sonne scheint und alle sitzen vor dem Fernseher. Alle vier Jahre verhalten sich auch viele Menschen in unserer Umgebung obsessiv: Sie schauen unzählige Spiele, laufen vier Wochen lang nur noch im Trikot herum und reden über nichts anderes. Du bist da anders und von Fußball und der WM eher gelangweilt? Hier findest du sieben Gründe, warum es sich auch als Fußball-Muffel lohnt, mitzufiebern.

1. Es gibt Bier! Und zwar fast täglich und das vier Wochen lang.

2. Du kannst viel Zeit mit deinem Freund, deiner Freundin oder deinen Kumpels verbringen!

3. Endlich kannst du wieder Sticker sammeln. Wie damals in der Schule, nur cooler.

4. Es gibt überall leckeres Essen aus verschiedenen Ländern. Hast du schon einmal panamaisch gegessen?

5. Beim Public Viewing kannst du neue Orte in Hamburg kennenlernen. Einen Fernseher gibt es schließlich fast überall.

6. Karneval ist vorbei und bis Halloween sind es noch drei Monate. Als Fan kannst du dich schon jetzt komisch anziehen, schminken und dir lustige Accessoires kaufen.

7. Die WM bietet dir die Chance, deinen Twitter-Account bekannt zu machen. Wer schnell vom Spiel twittert, bekommt viele Likes, Shares und Retweets.

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Als Fitnesstrainerin spornt Thoya Maria Urbach, Jahrgang 1994, mehrmals in der Woche bis zu 30 Leute zu Höchstleistungen an. Studiert hat sie Kulturwissenschaften in Lüneburg und Barcelona und dabei das Schreiben für sich entdeckt. Bei der „Brigitte“ hospitierte sie in der Onlineredaktion. Während eines Praktikums in der Unternehmenskommunikation bei Deutschlands größter Containerreederei faszinierte sie die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus der ganzen Welt. Die Hamburgerin schippert in ihrer Freizeit gerne mit der Fähre über die Elbe, ist aber auch in anderen Städten unterwegs – etwa in St. Petersburg. Denn etwas Russisch kann sie auch. Kürzel: tmu