Hochbahn barrierefrei
Barrierefreier Ausbau: Die U1-Haltestellen auf der östlichen Alster-Seite werden unter anderem mit Aufzügen ausgestattet. Visualisierung: Hamburger Hochbahn AG

Vom 25. Juni bis zum 17. August wird der östliche Teil der U-Bahnlinie 1 auf verschiedenen Abschnitten gesperrt. Grund dafür ist der barrierefreie Ausbau der Haltestellen. Fahrgäste benötigen bis zu 20 Minuten mehr Zeit.

Ab heute fährt die Linie U1 bis zum 15. Juli nicht zwischen den Haltestellen Hauptbahnhof Süd und Wartenau. Die zwischenliegenden Stationen Lohmühlenstraße und Lübecker Straße werden bis Sommer 2019 barrierefrei ausgebaut. Dafür werden Aufzüge und Blindenleitsysteme installiert und die Bahnsteige teilweise erhöht. Vor allem die Erhöhung der Bahnsteige ist im laufenden Betrieb nicht möglich. Laut Hochbahn werden diese Baumaßnahmen in den Hamburger Sommerferien gebündelt, da in der Zeit deutlich weniger Menschen U-Bahn fahren würden.

Die Hochbahn bietet einen Ersatzverkehr mit Bussen an, der die betreffenden Haltestellen bedient. Die Fahrzeit auf diesem Abschnitt verlängert sich laut Hochbahn um bis zu 20 Minuten. Daher empfiehlt sie ihren Fahrgästen, auch die Linien U3 oder S1 zu nutzen.

Anschließend werden vom 16. Juli bis zum 1. August die Haltestellen zwischen Wartenau und Wandsbek Markt gesperrt. Der letzte Abschnitt zwischen Wandsbek Markt und Wandsbek-Gartenstadt wird vom 2. August bis zum 17. August gesperrt. In diesem Jahr werden insgesamt 14 Haltestellen barrierefrei ausgebaut.

la

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Lennart Albrecht, Jahrgang 1991, hat Olaf Scholz schon einmal drei Monate lang fast täglich auf Schritt und Tritt verfolgt – mit dessen Einverständnis, im Rahmen eines Praktikums beim Hamburger Senat. Auch Hamburgs Herz kennt er besser als die meisten: Im Nebenjob moderiert er Bustouren durch das Hafengelände, und sogar bei einem Praktikum in Hongkong warb er schon für die Vorzüge der Hansestadt. Bei der Reederei Hamburg Süd schrieb er für das Mitarbeitermagazin und half, Messen zu organisieren. Seinen Bachelor in Media Acting und Rhetorik machte er an der Hamburger Medienakademie. Für die Dokumentation „Die Norm“ begleitete Lennart Spitzensportler auf dem Weg zu den Olympischen Spielen. Er selbst fährt gern Rennrad – zum Mediencampus Finkenau aber kann er von zu Hause aus zu Fuß gehen. Kürzel: la