Weihnachten steht vor der Tür. Höchste Zeit, sich Gedanken über Geschenke zu machen. Die FINK.HAMBURG-Redaktion hat für euch in den Tiefen des Internets die besten, witzigsten und praktischsten Tech-Gadgets herausgesucht.

Die Heizung für vergessene Tassen

Kaffee, Tee oder Glühwein einschenken, einen Schluck nehmen und feststellen: Viel zu heiß! Kein Problem, kurz an die Seite stellen und abkühlen lassen. Versuch Nummer zwei mit der ernüchternden Erkenntnis, dass das geliebte Heißgetränk schon kalt geworden ist. Den ganzen Stress könnt ihr euch mit einer aktiv beheizten Tasse sparen. Die gibt es zum Beispiel von Ember oder mit einem Anschluss für den Zigarettenanzünder am Auto von Montoya oder Brookstone. Alternativ gibt es auch günstige USB-Heizplatten für herkömmliche Tassen, die euer Lieblingsgetränk auf Temperatur halten.

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Der Bluetooth-Tracker für den Schlüsselbund

Verlegt ihr ständig eure Schlüssel oder seid panisch, dass ihr sie verloren habt? Mit einem Bluetooth-Tracker als Schlüsselanhänger passiert euch das nicht mehr. Der Tracker sendet Signale, die ihr in einer Smartphone-App empfangt. So findet ihr euren Schlüssel in kürzester Zeit wieder. Und sollte er sich einmal außerhalb der Sendereichweite befinden, gibt der letzte Standort euch einen Hinweis darauf, wo ihr mit der Suche anfangen solltet. Tile, Gvoo und Esky sind einige der Hersteller, die einen solchen Tracker im Angebot haben.

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Der MP3-Player fürs Schwimmbad

Für viele Menschen sind Musik und Podcasts beim Sport inzwischen nicht mehr wegzudenken. Die Kopfhörer mit dem Smartphone verbinden und los geht’s! Einzig das monotone Bahnenziehen im Schwimmbecken ist für viele nach wie vor ein ungelöstes Problem. Abhilfe verschafft hier etwa ein wasserfester MP3-Player. Mit den passenden Ohrstöpseln und dem Befestigungszubehör könnt ihr sorglos in die Musikwelt abtauchen. Hier wird man etwa bei Sony, Auna und Mouwa fündig.

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Der Keks-Safe für Krümelmonster

Wer sich nicht immer unter Kontrolle hat und seine Hände ständig in der Keksdose wiederfindet, kann dem Abhilfe verschaffen: Im Kitchen Safe schützt ihr den Inhalt vor euch selbst. Wenn der Safe geschlossen und der Timer einmal gestartet ist, gibt es kein Zurück. Der Safe öffnet sich erst wieder nach Ablauf der eingestellten Zeit. Auch das Überschreiben oder Canceln des Timers ist nicht möglich. Ihr könnt euch natürlich auch selbst herausfordern: Schafft ihr es, einen ganzen Abend ohne Handy zu verbringen?

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Ein Schloss ohne Schlüssel

Ob in der Uni, im Fitnessstudio oder im Keller: Viele Spinde und Schränke benötigen ein Vorhängeschloss, um die persönlichen Wertgegenstände zu sichern. Ein Vorhängeschloss mit Fingerabdrucksensor ist die passende Lösung für alle, die auf einen weiteren Schlüssel am Schlüsselbund verzichten wollen oder keine Lust haben, diesen zum Beispiel beim Sport mit sich herumzutragen. Abus, Ekey und Koogeek haben entsprechende Produkte im Sortiment. Bei vielen Modellen lassen sich sogar mehrere Fingerabdrücke einspeichern, sie können so auch von mehreren Personen genutzt werden.

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Das unendliche Notizbuch

Chaos im College-Block war gestern: Ein unendliches Notizbuch macht endlich Schluss mit dem kreativen Chaos der Digital Natives. Mit einem Rocketbook, Elfinbook oder dem Homestec geht kein Gedanke mehr verloren. Aufschreiben, einscannen und in einer App ablegen. Weniger Zettel sind auch besser für die Umwelt. Das Papier der smarten Bücher ist der Oberfläche von echtem Papier nachempfunden und lässt sich mit einem Tuch abwischen – dafür sorgt der mitgelieferte Spezialstift, der allerdings nicht unendlich lange hält. Die Notizen können an verschiedenen Zielorten wie Google Drive oder Dropbox abgelegt werden.

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Der gepimpte Papierflieger

Lasst eure Kindheitsträume wahr werden! Mit einem Nachrüstset für Papierflieger könnt ihr eure selbstgebauten Flugmaschinen bis zu zehn Minuten am Stück fliegen lassen. Ihr klemmt einfach die Steuerungseinheit an den Flieger und lenkt ihn dann mit eurem Smartphone. Damit gewinnt ihr garantiert jedes Battle im Großraumbüro – oder ihr macht euch mit eurem Weihnachtsgeschenk beim Familientreffen an Heiligabend bei den jüngsten Familienmitgliedern beliebt. Den passenden Motor und die App gibt es etwa von Powerup oder Hang Meng.

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Last Minute Geschenk gesucht? Auf diesen Weihnachtsmärkten werdet ihr fündig!

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Lea Zurborg, Jahrgang 1995, geht in ihrer Freizeit auf Glitzersockenjagd. Besonders gerne trägt sie die mit dem Pinguinmotiv. Im Norden fühlt sie sich wohl: In Kiel ist sie geboren, nach einem freiwilligen Jahr in der Kultur- und Wissenschaftskommunikation startete sie ihr Biochemie-Studium in Hannover. Wenn man sie nachts weckt, kann sie aus dem Stand über monoklonale Antikörper referieren. Neben dem Bachelor begann sie eine studienbegleitende Journalistenausbildung an der Katholischen Journalistenschule ifp in München. Beim "Ostfriesischen Kurier" und bei den "Kieler Nachrichten" lernte sie unter anderem lokale Berichterstattung sowie Online-Journalismus und setzte ein Multimediaprojekt zum Zustand der Ostsee um. Ins Labor kehrt sie vorerst nicht zurück, erforscht aber ihre neue Heimat Hamburg. Kürzel: lzu
Daniel Grodzki, Jahrgang 1994, lernte bereits früh, sich auf mehr als nur sein Augenlicht zu verlassen: Er hat eine degenerative Erkrankung namens Retinitis pigmentosa. So entwickelte er schnell eine Affinität für Audiovisuelles und Technik. Selbst wenn in seinem Bekanntenkreis jemand einen neuen Kühlschrank braucht, lässt er sich von Daniel beraten. Mit Gitarren, diversen weiteren Instrumenten und seiner Stimme macht er Musik, die er im Wohnzimmerstudio selbst aufnimmt und produziert. Seit 2015 kommt die Aufnahmetechnik auch fürs Podcasten zum Einsatz: In “#Reallife” spricht Daniel mit seinem Schulfreund Flo über die Belanglosigkeiten des Alltags, die Karriere als Mikro-Influencer ist in vollem Gang. An der Uni Hamburg studierte er Medien- und Kommunikationswissenschaften, seinen ursprünglichen Berufswunsch “Pokémon-Meister” hat er mittlerweile aufgegeben. Kürzel: dag
Jannik Golek, geboren 1994 in Altona, backt Pizza, die sogar Otto Waalkes schmeckt. Der Hamburger mit kroatischen Wurzeln ist nachtaktiv und morgens passiv, was er durch mindestens fünf Becher Kaffee ausgleicht. Überschüssige Energie baute er bei waghalsigen Bungeesprüngen im australischen Regenwald ab. In Hamburg nutzt er sie für Headbanging im Proberaum seiner Metalcore-Band “Call me home”. Nach dem Studium des Bibliotheks- und Informationsmanagements ist er als Frontend-Entwickler in einer Musikagentur tätig. Für diese hat er eine Website für die DJ-Szene umgesetzt und sich um deren Usability gekümmert. In der KFZ-Werkstatt seines Vaters schraubte er schon als Jugendlicher, seitdem ist er fasziniert von allem, was Motoren und Räder besitzt. Wenn sich das Hamburger Schietwetter erbarmt, ist er auf einem seiner beiden Motorräder unterwegs. Kürzel: jag