Türchen auf: In diesem Jahr erzählen Hamburger*innen im FINK.HAMBURG-Adventskalender von ihrer Weihnachtszeit. Asal Goltsman und ihr Verlobter Dima feiern das kommende Weihnachtsfest zum ersten Mal nicht nur zu zweit.

Asal Goltsman und ihr Verlobter Dima sind frischgebackene Eltern. Dieses Jahr feiern sie Weihnachten das erste Mal mit ihrer Tochter Alissa. Asal erzählt FINK.HAMBURG, warum Weihnachten dieses Jahr etwas ganz Besonderes ist und wie sich das Fest in Russland von dem in Deutschland unterscheidet.

Was bedeutet Dir Weihnachten?

Asal Goltsman: Da wir beide eine größere Familie haben, bedeutet uns Weihnachten viel. Es sind meistens die einzigen Feiertage, an denen man die gesamte Familie trifft und das ist wirklich schön. Es ist sozusagen das große Wiedersehen und automatisch ein Gefühl von Zuhause.

Wie verbringst Du dieses Jahr die Weihnachtszeit?

Asal Goltsman: Wir fahren jedes Jahr zu unseren Familien. Allerdings ist dieses Mal viel mehr Planung angesagt. Wir besuchen nicht alle auf einmal, sondern teilen uns die Besuche auf ein paar Tage auf und aus dem Abendessen wird ein Mittagessen.

Welche Kindheitserinnerungen verbindest Du mit Weihnachten?

Asal Goltsman: In Russland kommt der Weihnachtsmann an Silvester und nicht an Weihnachten, deswegen lief alles immer ein bisschen anders ab. Viele Menschen, viele Geschenke, sehr viel Essen, sehr viel Trubel und dann noch das magische Neujahr. Wir feiern Weihnachten in Deutschland erst seit sieben oder acht Jahren. Hier ist es etwas entspannter.

Anderes Türchen – andere Geschichte! Hier geht’s zu unserem Adventskalender.

Titelfoto: Asal Goltsman

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Justus Beyer, Jahrgang 1993, macht aus Scheiße Geld. Als Mitbegründer der Firma Horse Powered versorgt er Kleingärtner und Floristen mit Naturdünger-Pellets. Mit einem Jahr saß er das erste Mal auf einem Pferd, Landei ist er trotzdem nicht. Für das Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften zog es ihn vom Dortmunder Familienhof nach Hamburg. Dort analysierte er als Werkstudent bei dem Werberiesen Jung von Matt Zielgruppen und Wettbewerber namhafter Kunden. Unternehmen wie BMW, Montblanc und Ricola bereiteten ihm schlaflose Nächte. Bei Xing fand er dann sein persönliches Silicon Valley: Massagen im Büro, Geburtstagskonfetti und persönliche Weihnachtsgrüße vom CEO. Als Curation Manager fütterte Justus den Algorithmus und vernetzte Menschen mit gleichen beruflichen Interessen. Seine Konstante im Leben: Espresso. Kürzel: jub