Ein himmlisches Rezept zur Weihnachtszeit: Bratapfel mit Vanilleeis. Die süß-säuerliche Frucht mit einer Marzipan-Nuss-Füllung ist für viele der süße Höhepunkt eines Festessens. 

Säuerliche Äpfel mit süßer Füllung im Ofen gebacken und dazu Vanilleeis: Es gibt viele Variationen von Bratäpfeln. FINK-Redakteurin Aylin verrät Euch ihr Lieblingsrezept.

Bratapfel-Füllung mit Marzipan

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Bratapfel
Süß gefüllter Bratapfel mit Vanilleeis.

Aylin Ergin

  • 4 Äpfel
  • 133g Marzipan
  • 40g  Butter
  • 40ml  Cognac
  • 2 EL Rosinen
  • 1/2 TL Rosmarin-Nadeln
  • 1/2 TL Zimtpulver
  • 133g Zucker
  • Eine Vanilleschote
  • Nach belieben Mandeln, gehackt
  • Nach belieben Pistazien, gehackt
  • Nach belieben Puderzucker
  • Vanilleeis

So einfach gehts:

Rosinen in Cognac einlegen und zur Seite stellen. Rosmarin klein hacken und zu den Mandeln und Pistazien geben. Alles zusammen in einer Pfanne in Butter bräunen. Zucker und Vanilleschote hinzugeben und das Ganze karamellisieren lassen. Zimt dazugeben und unterrühren. Von der Herdplatte nehmen und mit den eingelegten Rosinen ablöschen.

Den Deckel eines Apfels in Daumenbreite abschneiden und aufbewahren. Das Kerngehäuse entfernen und den Apfel aushöhlen. Marzipan in der Hand formen und einen Esslöffel der Füllung mit dem Marzipan verkneten. Marzipanfüllung nun in den Apfel geben. Mit etwas Marzipan abschließen und den abgeschnittenen Deckel etwas versetzt auflegen. Den Vorgang mit allen Äpfeln wiederholen.

Die Äpfel auf einem Blech bei 150°C für 15 bis 20 Minuten im Ofen backen. Die fertigen Bratäpfel mit Vanilleeis und Puderzucker zusammen anrichten und servieren.

Jeden Tag könnt ihr im FINK.HAMBURG-Adventskalender 2020 ein neues Türchen öffnen. Die Redaktion von FINK.HAMBURG wünscht euch fröhliche Weichnachten und viel Spaß mit unserem Adventskalender!

Titelbild: Aylin Ergin

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Aylin Ergin, Jahrgang 1996, packt regelmäßig die Fluglust - je länger die Strecke, desto besser. Australien wäre noch ein Traumziel. In den USA hat sie fast alle Staaten schon abgeklappert. Auch für die Ausbildung war sie dort und kam mit zwei Bachelorabschlüssen wieder zurück: einen in Broadcasting und einen in Communications. Beim hochschuleigenen TV- und Radiosender war sie unter anderem als Graphic Designer sowie in der Regie tätig und war Mitherausgeberin der Campuszeitung. Ist die Globetrotterin in ihrer Heimat Hamburg, zieht es sie an den Hafen, der Blick auf die Wellen inspiriert sie. Ihre Zukunft sieht Aylin in der PR-Abteilung eines internationalen Industrieunternehmens, am besten eines, das etwas mit Fliegen zu tun hat. Wo auch immer sie landet, Hauptsache ihr Schreibtisch ist aufgeräumt. Bei Chaos kann sie nicht arbeiten. Kürzel: erg