Flimmerfest 2021: Studentische Filmprojekte gesucht

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Im Oktober startet wieder das 6. Flimmerfest. Dann geht das Kurzfilmfestival des Produktionslabors der HAW Hamburg in die sechste Runde. Bis zum 15. September können Studierende ihre Film-Projekte einreichen.

Im Herbst geht das große Flimmern los: Online sowie am Kunst- und Mediencampus, Finkenau 35, zeigt das Produktionslabor der HAW im Oktober Filmprojekte von Studierenden aus ganz Deutschland. Um mit dabei sein zu können, können Studierende noch bis zum 15. September ihre Projekte einreichen. Dabei sind auch Einreichungen von Studierenden aus anderen Hochschulen und Departments erwünscht.

Flimmerfest-Sonderkategorie „Körperschall“

Die eingereichten Filme müssen im Rahmen eines studentischen Filmprojekts entstanden sein. Dabei gelten folgende vier Kategorien: Animation, Dokumentation, Experimental und Kurzfilm. Wie jedes Jahr gibt es auch 2021 wieder eine Sonderkategorie. Dieses Mal dreht sich hierbei alles um das Thema „Körperschall“.

Laut Veranstalter:innen haben Filme dieser Sonderkategorie immer einen Bezug zur Medientechnik. Andere Assoziationen und Inspirationsquellen sind aber durchaus zulässig. „Körperschall ist nicht nur ein Begriff aus der Akustik, sondern soll auch der vorwiegend körperlosen Kommunikation des letzten Jahres gegenüberstehen“, sagt Martina Hentig aus dem Team des Produktionslabors der HAW. Zum Beispiel: Klingt ein physisch anwesender Körper anders, als durch die Laptopboxen?

Coaching mit Filmemachenden und Sachpreise zu gewinnen

Pro Kategorie gibt es einen Gewinnerpreis. Die Entscheidung fällt eine vierköpfige Jury. Den Gewinner-Film der Sonderkategorie ermittelt das Publikum. Studentische Projekte, die vor 2019 fertiggestellt wurden, sind beim Kurzfilmfestival 2021 nicht zugelassen.

Vorträge, Masterclasses und Workshops gibt es – wie beim 5. Flimmerfest in 2019 – für alle Teilnehmer:innen auch in diesem Jahr. Erfahrene Filmemacher:innen geben Einblicke und stehen für Fragen zur Verfügung. Das Produktionslabor der HAW Hamburg ist mit Hygiene-Konzept und Teststrategie auf das 6. Flimmerfest vorbereitet. Jetzt fehlen nur noch die Flimmer-Streifen.

Hier findet ihr weitere Infos zum Flimmerfest 2021.

maw

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Marieke Weller ist zwar 1990 geboren, aber trotzdem kein Digital Native, sagt sie. Weil sie ohne Privatfernsehen aufgewachsen ist, glaubte sie noch als Studentin, die Heimatstadt der Simpsons sei Futurama. Eigentlich wollte sie „Was mit Bio“ machen, nach einem Gap Year an einer norwegischen Folkehøgskole mit dem Schwerpunkt Kunst wurde es dann aber doch „Was mit Medien“. Mit dem Bachelor in Werbung und Marktkommunikation an der Stuttgarter HdM im Gepäck zog die gebürtige Göttingerin schließlich nach Hamburg. Dort lernte sie erst den Alltag einer PR-Agentur kennen und war dann für die Kommunikation eines Harburger Krankenhauses verantwortlich – mitten in der Pandemie. Als Corona losging, war Marieke aber gerade an einem Ort, an dem man kaum andere Menschen trifft: beim Wandern im Himalaya. Kürzel: maw

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