Rundgang Finkenau Digtal Edition 2021
Der Rundgang Finkenau 2021 stellt die Abschlussarbeiten der Studierenden des Department Design vor. Quelle: Rundgang Finkenau | HAW Hamburg

Wie sieht eine Abschlussarbeit in Kommuniktionsdesign aus? Seit heute stellen die Absolvent:innen des Departments Design der HAW Hamburg online ihre Arbeiten vor.

Es wird bunt, denn ab heute sind die Abschlussarbeiten aus dem Department Design der HAW Hamburg online anzusehen. Auf der Webseite Rundgang Finkenau 2021 stellen 69 Künstler:innen ihre Abschlussarbeiten aus. Absolvent:innen der Studiengänge Illustration, Kommunikationsdesign und Mode-, Kostüm- und Textildesign präsentieren mit einem kurzen Text und drei persönlichen Fragen ihr Werk und sich.

Rundgang Finkenau präsentiert vielfältige Projekte

Die Abschlussprojekte des Rundgangs Finkenau sind sehr unterschiedlich. So entwarf Illustrations-Student Andrés Muñoz Claros beispielsweise ein biografisches Buch über die Geschichte von Lorena Ramirez, einer mexikanischen Ultramarathonläuferin. Er zeigt die Läuferin in einem Bilderbuch, wie sie in Sandalen und buntem Kleid den Marathon bestreitet.

Auch eine Strick-Kollektion ist Teil einer Abschlussarbeit. Sabrina Clausen studiert Modedesign und hat sich mit dem Thema Entschleunigung in der Mode auseinandergesetzt. Ihre Arbeit geht der Fragen nach, wie die Wertigkeit von Kleidung wieder ins Bewusstsein der Menschen gebracht werden kann.

Pajam Kordian, Kommunikationsdesign-Student, konzipierte die mobile Anwendung „Refu“, eine zentrale Informationsplattform für Asylverfahren. Die Anwendung soll einen mehrsprachigen, niedrigschwelligen Zugang zu passenden Informationen bezüglich des Asylverfahrens anbieten.

Wer sich die Projekte ansehen möchte, findet sie auf der Webseite Rundgang Finkenau.

elb

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Elisabeth Birkner, Jahrgang 1994, hat sich zweimal zum Halbmarathon angemeldet, konnte aber nicht hingehen. Einmal kam ihr Corona dazwischen. Das „Berlin City Girl“ gibt allerdings nicht auf, sondern trainiert schon für den dritten Anlauf. In der Zwischenzeit hält sie sich mit Yoga fit. Ihr wichtigstes Thema: Nachhaltigkeit. Sie setzt sich für Initiativen wie Foodsharing oder Critical Mass ein. Die Entscheidung für ihren Bachelorstudiengang Umweltwissenschaften in Lüneburg war somit recht einfach. Nach Auslandserfahrungen in Ecuador und Peru ging es zurück in die Hauptstadt, um im Bereich Unternehmenskommunikation zu arbeiten, etwa für eine Softwarefirma. Wenn Elisabeth nicht auf einer umweltpolitischen Demo ist, zeichnet sie auf ihrem Tablet – am liebsten Landschaftsbilder. Kürzel: elb