Eine Straßenabsperrung mit Warnleuchten steht auf einer Straße. Baustelle Elbchaussee, Bastelle, Sanierungsarbeiten, Stresemannstraße.
Straßenverkehrsteilnehmer:innen müssen sich auf dem neuen Abschnitt der Baustelle Elbchaussee in den kommenden zwei Wochen auf Behinderungen einstellen. Foto: Pixabay/manfredrichter

Autofahrer:innen im Bereich der Baustelle Elbchaussee müssen ab dieser Woche mit Beeinträchtigungen rechnen. Im Bereich Baron-Voght-Straße sollen die Sanierungsarbeiten bis zum 28. Januar abgeschlossen sein. Die heute beginnenden Instandhaltungsarbeiten auf der Stresemannstraße werden dagegen langfristiger sein.

Ab Montag werden auf einem neuen Abschnitt der Baustelle Elbchaussee Reparaturarbeiten durchgeführt. Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) saniert mit Hamburg Wasser, Gasnetz Hamburg und Stromnetz Hamburg Stück für Stück veraltete Gas- und Stromleitungen unter der Fahrbahn. Für Autofahrer:innen bedeutet das: Die Kreuzung Elbchaussee und Baron-Voght-Straße ist für Durchgangsverkehr, Lieferverkehr und Radverkehr gesperrt. Die Arbeiten an diesem Bauabschnitt sollen planmäßig am 28. Januar beendet sein.

Zweiwöchige Baustelle Elbchaussee – Stresemannstraße für fünf Monate teilgesperrt

Auch auf der Stresemannstraße ist Geduld angesagt: Hier beginnen am heutigen Montag Sanierungsarbeiten, im Unterschied zur Baustelle Elbchaussee erneuern Bauarbeiter hier allerdings die Trinkwasserleitungen. Hamburg Wasser rechnet zwischen der Stresemannstraße 280 und Kaltenkirchener Platz mit einer Bauzeit von fünf Monaten. Am 17. Juni soll die Sanierung des 400 Meter langen Straßenteils abgeschlossen sein. Solange wird in beiden Richtungen nur je eine Fahrspur für PKW zur Verfügung stehen. Eine Umleitung zur Entlastung wird eingerichtet.
jek

Jan-Eric Kroeger, 1998 in Kappeln geboren, hat eine angenehme Radiostimme. Zu hören ist sie in seinem Podcast "Irrenhaus Unterhaus". Es geht darin nicht etwa um britische Politik, sondern um Fußball. Noch genauer: die zweite und dritte Liga. Das passt auch gut, er hat in Hamburg Sportjournalismus studiert. Wie wichtig sprachliche Feinheiten sind, hat Jan-Eric in Spanien erfahren. Dort blieb er an einer einsamen Straße wegen einer falschen Tankfüllung – Gasolina (Benzin) statt Gasoleo (Diesel) – liegen. Seinen Ehrgeiz für die spanische Sprache hat er auf dem Parkplatz im Nirgendwo gelassen, dafür aber seine Leidenschaft für Sport und Medien nach Hamburg mit zurückgebracht: zur „Hamburger Morgenpost“, dem „Hamburger Abendblatt“ und zu Spiegel TV.
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