Für Kurzentschlossene: An der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg sind noch Studienplätze für das kommende Sommersemester frei. Bewerbungen sind so lange möglich, bis alle Plätze vergeben sind. 

Wer im Sommersemester studieren möchte, kann sich noch für freie Studienplätze an der HAW Hamburg bewerben. Für zwölf Bachelorstudiengänge und vier Masterstudiengänge wurde die Bewerbungsfrist verlängert. Vor allem das Department Technik und Informatik bietet noch freie Plätze an. Mit dabei sind die Studienfächer Maschinenbau und Produktion, Umwelttechnik oder Medientechnik. Fortgeschrittene Studierende können sich noch auf freie Plätze für die Masterstudiengänge Berechnung und Simulation im Maschinenbau, Digital Reality, Fahrzeugbau und Multichannel Trade in Textile Business bewerben.

An der HAW Hamburg studieren derzeit 17.125 Studierende in 37 Bachelor- und 36 Masterstudiengängen. Ziel der Hochschule ist es, nachhaltige Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen von Gegenwart und Zukunft zu entwickeln. Ein gutes Beispiel dafür ist die mit dem Student Award 2021 ausgezeichnete Bachelorarbeit von Katarina Chmielewski. Sie hat sich in ihrer Arbeit die Frage gestellt: Wie können sich Festivals gegen biochemische Anschläge schützen?

Freie Studienplätze – hier gibt es mehr Infos:

Bachelorstudiengänge

Masterstudiengänge

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Keramik, Textilien bemalen, Blumen trocknen oder Kerzen drehen: Irgendetwas Schöpferisches muss Anna Nguyen, Jahrgang 1993, immer zu tun haben. Bis zu ihrem siebten Lebensjahr lebte sie in Köthen, Sachsen-Anhalt, die ersten fünf Jahre in einem Asylbewerberheim. Mit ihren Eltern verkaufte sie auf der Straße Blumen und Zigaretten. Als Teenagerin lebte sie im Allgäu, kann aber trotzdem nicht Skifahren. Sie studierte in Würzburg und Neu-Ulm, machte einen Bachelor in Informationsmanagement und Unternehmenskommunikation. Nach einem Praxissemester bei einem hiesigen Social-Media-Startup wollte sie dauerhaft nach Hamburg. Bei „Mit Vergnügen“ arbeitete sie als Redakteurin – zwischenzeitlich schrieb sie auch eine Kolumne über die Unterschiede zwischen Süd- und Norddeutschland. Besonders viel Ärger gab es, wenn es darin um Aldi Nord und Aldi Süd ging.