Das Foto zeigt Ute Lohrentz, die neue Präsidentin der HAW Hamburg.
Professorin Ute Lohrentz wird neue Präsidentin der HAW Hamburg. Foto: Jonas Fischer / HAW Hamburg

Der Senat der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg hat Professorin Ute Lohrentz zur neuen Präsidentin der Hochschule gewählt. Im Mai 2023 übernimmt sie das Amt von Professor Micha Teuscher.

Am vergangenen Donnerstag wählte der Senat der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) einstimmig Professorin Ute Lohrentz zur Präsidentin der Hochschule. Kurz nach der Sitzung des Senats bestätigte der Hochschulrat das Ergebnis. Lohrentz tritt ihr Amt im Mai 2023 an. Sie folgt auf Professor Micha Teuscher, der nach sechs Jahren in Amt nicht mehr kandidierte.

„Die HAW Hamburg steht vor großen Herausforderungen”

Das ihr ausgesprochene Vertrauen freue sie sehr, so Lohrentz in einer ersten Stellungsnahme. „Die HAW Hamburg steht vor großen Herausforderungen. Das Erarbeiten strategischer Perspektiven, die Konsolidierung der Hochschule mit tragfähigen finanziellen Instrumenten sowie ihre weitere selbstbewusste Profilierung gehören sicher dazu”, sagt Lohrentz. Sie wolle sich dafür einsetzen, die Hochschule gemeinsam mit ihren Beschäftigten, Gremien und Studierenden in und über Hamburg hinaus weiter positiv zu positionieren.

Teuscher gratuliert Lohrentz zur Wahl

2018 wurde Lohrentz Dekanin der Fakultät Wirtschaft und Soziales an der HAW Hamburg. Zuvor war sie unter anderem als Rechts- und Fachanwältin sowie als Professorin für Bürgerliches Recht an der Technischen Hochschule Köln tätig.

Der amtierende HAW-Präsident, Professor Micha Teuscher, gratulierte seiner Nachfolgerin zur Wahl. Der Findungskommission – die unter der Leitung des Hochschulratsvorsitzenden steht – sei es gelungen, eine Person vorzuschlagen, die mit den Funktionsweisen der Hochschule vertraut sei. Er selbst habe sich aus persönlichen Gründe dagegen entschieden, erneut zu kandidieren.

lin

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Sarah Lindebner, 1998 in Innsbruck geboren, scheint Heimweh nicht zu kennen: Für Workaways zog es sie bereits nach England, Island, Norwegen und Portugal, für ihr Bachelorstudium in Kommunikationswissenschaft nach München. Bei einer Produktionsfirma für Werbefilme räumte sie als Praktikantin Keller aus und wirkte bei einem Kurzfilm über eine Entführung mit. Technisches Knowhow erwarb sie während eines weiteren Praktikums in einer Dokumentarfilmproduktion. Bei einem halbjährigen Videojournalismus-Stipendium nahm sie die Kamera selbst in die Hand, um Nachtschichten in Bäckereien, Hotels und Krankenhäusern zu begleiten. Jetzt verbringt sie ihre Tage in den Redaktionsräumen von FINK.HAMBURG, wo die nächsten Filmprojekte auf sie warten. Lange wird es sicher nicht dauern, bis Sarah wieder die Koffer packt. Next Stop: die Mongolei. Kürzel: lin