Elbtunnel und Köhlbrandbrücke nach Sperrungen wieder frei

Autoverkehr weiterhin eingeschränkt

Stau auf der A7 vor dem Elbtunnel, wegen Sperrungen.
Stau auf der A7 vor dem Elbtunnel wegen Sperrungen am vergangenen Wochenende. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa

Der Elbtunnel und die Köhlbrandbrücke sind wieder befahrbar nach ihrer Sperrung am vergangenen Wochenende. Weitere Einschränkungen folgen: Eine Nebenstraße der A7 sowie die A1 zwischen Harburg und Stillhorn sind betroffen. 

Am vergangenen Wochenende kam es durch die Sperrung des Elbtunnels und der Köhlbrandbrücke zu langen Staus. Grund waren Bau-, Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten. Doch Autofahrende brauchen weiterhin Geduld: Seit vergangenem Montag ist die Waltershofer Straße – eine Nebenstraße der A7 – für zehn Tage gesperrt. Auch der Verkehr auf der A1 zwischen Harburg und Stillhorn muss für die nächsten Wochenenden umgeleitet werden.

Sperrung der Waltershofer Straße

Seit dem 15. Juni ist die Waltershofer Straße wegen Bauarbeiten für zehn Tage zwischen Moorburger Elbddeich und George-Heyken-Straße gesperrt. Die Waltershofer Straße wird zukünftig auf eine neue Brücke verlegt, welche über die A26-West führen soll, sagt eine Sprecherin der Projektgesellschaft Deges auf Nachfrage von FINK.HAMBURG.

Für den Bau der Brücke wurde die Waltershofer Straße vor vier Jahren vorübergehend in eine parallel verlaufende Trasse gelegt. Bei der jetzigen Vollsperrung soll der Verkehr wieder zurück auf den ursprünglichen Streckenverlauf verlegt werden. Die A26-West wird zurzeit ausgebaut: Sie soll bei Hamburg-Moorburg künftig an die A7 anschließen.

Sperrungen der A1 zwischen Harburg und Stillhorn

Autofahrende müssen sich für die folgenden vier Wochenenden zudem auf Umleitungen zwischen Harburg und Stillhorn auf der A1 (Bremen-Lübeck) einstellen. An den nächsten zwei Wochenenden ist auf diesem Streckenabschnitt die Fahrtrichtung Lübeck gesperrt. An den beiden ersten Juli-Wochenenden folgt die Sperrung in Fahrtrichtung Bremen. Diese Maßnahmen sind notwendig, um den Neubau der Süderelbbrücke vorzubereiten.

Für Herbst kündigte die Autobahn GmbH weitere Vollsperrungen der A7 an, diese sind für Mitte und Ende September geplant.

liv/dpa

Olivia Schork, geboren 2000 in Frankfurt, heißt auch noch Carlota und Melba. Zum letzteren Namen inspirierte ihre Eltern eine Reise nach Kuba: Melba Hernandez war eine Revolutionärin aus dem inneren Kreis um Fidel Castro, die einst Kubas Frauengefängnisse leitete. Mit ihrer Namenspatronin teilt Olivia Freiheitsliebe und Mut: Schon mit zwölf Jahren trug sie einmal Attila, das Adlermaskottchen von Eintracht Frankfurt, auf ihrem Unterarm. Sie hat auch sonst so einiges ausprobiert: Cheerleading, Fußball, Surfen, Tennis, Hockey, Pilates, Yoga und Boxen. Zielgerichteter bewegte sie sich in Richtung Journalismus, beim Studium der Onlinekommunikation in Darmstadt und beim Hessischen Rundfunk, dort thematisch von Rap bis hin zu True Crime. Vielleicht schreibt sie für FINK bald mal etwas über das Hamburger Frauengefängnis. Kürzel: liv

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