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Aylin Ergin

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Aylin Ergin, Jahrgang 1996, packt regelmäßig die Fluglust - je länger die Strecke, desto besser. Australien wäre noch ein Traumziel. In den USA hat sie fast alle Staaten schon abgeklappert. Auch für die Ausbildung war sie dort und kam mit zwei Bachelorabschlüssen wieder zurück: einen in Broadcasting und einen in Communications. Beim hochschuleigenen TV- und Radiosender war sie unter anderem als Graphic Designer sowie in der Regie tätig und war Mitherausgeberin der Campuszeitung. Ist die Globetrotterin in ihrer Heimat Hamburg, zieht es sie an den Hafen, der Blick auf die Wellen inspiriert sie. Ihre Zukunft sieht Aylin in der PR-Abteilung eines internationalen Industrieunternehmens, am besten eines, das etwas mit Fliegen zu tun hat. Wo auch immer sie landet, Hauptsache ihr Schreibtisch ist aufgeräumt. Bei Chaos kann sie nicht arbeiten. Kürzel: erg

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Rezension In einem Land, das es nicht mehr gibt: Die Charaktere Suzie und Rudi in bunten Kostümen.

DDR-Mode aus Duschvorhängen und Leichenfolie

Mit Kostümen dem grauen Alltag der DDR entfliehen? Der Film „In einem Land, das es nicht mehr gibt“ zeigt eine bisher unbekannte Seite der DDR – die Modewelt. Inspiriert zu diesem Film hat Regisseurin Aelrun Goette ihre eigene Geschichte.
Auf dem Bild sieht man drei Personen, zwei Frauen und einen kleinen Jungen. Sie sitzen sehr nah beieinander. Die Mutter (Banu) umarmt den Jungen (Ruslan) zärtlich. Neben ihr sitzt ihre Mutter und schaut sie besorgt an.

„Banu“: Wer kann im Patriarchat gewinnen?

"Banu" ist ein aserbaidschanischer Film über Macht, Sorgerecht und Krieg. Tahmina Rafaella zeigt einfühlsam den Kampf einer Frau um ihren Sohn und ihren Weg aus der häuslichen Gewalt. Parallel dazu tobt der Aserbaidschan-Armenien-Krieg um Bergkarabach 2020.
Der Cast von "Wir sind dann wohl die Angehörigen" am 29.09. auf dem roten Teppich des Filmfest Hamburg.

Das Filmfest Hamburg ist eröffnet!

Das Hamburger Filmfest startete Donnerstag mit der Weltpremiere: "Wir sind dann wohl die Angehörigen" von Hans-Christian Schmid. FINK.HAMBURG war bei der Eröffnung mit der Kamera dabei.

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