Insgesamt überwachen in Hamburg knapp 40 Blitzer das Tempo der Fahrzeuge.
Insgesamt überwachen in Hamburg knapp 40 Blitzer das Tempo der Fahrzeuge. Foto: Pexels

Seit Montag müssen sich Autofahrer vor fünf neuen Blitzeranlagen in Acht nehmen. Zusätzlich wurden fünf alte Anlagen modernisiert.

Insgesamt gibt es damit 39 Anlagen in Hamburg, um Geschwindigkeits- oder Ampelsünder zu ertappen. Die Blitzer stehen laut der Polizei an Stellen mit einer hohen Unfallquote. Die neuen Radarfallen sind an folgenden Orten angebracht:

  • Amsinckstraße (Hammerbrook)
  • Finkenwerder Straße (Hammerbrook)
  • Friedrich-Ebert-Damm (Farmsen)
  • Kieler Straße (Stellingen)
  • Rennbahnstraße (Horn)

Die neuen und modernisierten Anlagen funken die Fotos der Verkehrssünder direkt zum Hamburger Landesbetrieb. Auch wenn die Freude darüber verhalten sein dürfte: So kommt das Blitzerfoto noch schneller zum Fahrzeugbesitzer. Die herkömmlichen Blitzer müssen von Beamten vor Ort ausgelesen werden. Nach und nach sollen alle Radarfallen auf Funktechnik umgestellt werden.

Teure Temposünden

Im vergangenen Jahr nahm der Landesbetrieb nach Angaben des Senats 6,4 Millionen Euro von zu schnellen Autofahrern ein. Das Fahren über rote Ampeln brachte knapp 1,4 Millionen Euro. Laut Polizei gehe es nicht um die Einnahmen, sondern darum, die Autofahrer dazu zu bewegen, sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung zu halten. Polizei-Verkehrschef Ulf Schröder betonte weiter: “Überhöhte Geschwindigkeit gehört zu den Hauptunfallursachen.”

cho/dpa

Christina Höhnen, Jahrgang 1992, hat schon einmal den echten Weihnachtsmann getroffen. Der wohnt in Lappland, wohin sie während ihres Auslandssemesters in Finnland reiste. Die restliche Studienzeit verbrachte sie in Mittweida. Dort machte sie ihren Bachelor in Medienmanagement und leitete ein Jahr lang Deutschlands einzigen von Studenten geführten Lokalradiosender. Für den Umzug nach Sachsen tauschte sie Riesling gegen Pfeffi ein – Christina wuchs umgeben von Weinbergen in einem Moseldorf nahe Trier auf. Für Praktika bei einer Shopping-Vergleichs-App und bei fischerAppelt, relations zog sie nach Hamburg. Hier joggt sie am Liebsten durch Planten un Blomen und hört dabei Trash der 90er.