Kaputte Radwege, nervige Autofahrer, Gegenwind am Deich: In der selbsternannten Fahrradstadt Hamburg ist es oft gar nicht so leicht, ans Ziel zu kommen. Diese sieben Situationen kennt jeder Radfahrer.

1. Der Asphalt auf den vielen nicht gepflegten Radwegen fühlt sich eher nach Kopfsteinpflaster an.

2. Wenn du doch mal auf einen gut ausgebauten Radweg kommst, gibst du ordentlich Kette.

3. Im vorausschauenden Fahren bist du gezwungenermaßen Profi.

4. Dein Schloss kostet mindestens so viel wie dein Fahrrad.

5. Du fährst bei leichtem Wind los, hast aber während der Fahrt das Gefühl, in einen Orkan geraten zu sein.

6. Du hast es eilig, aber alle Stadträder sind entweder kaputt oder ausgeliehen.

7. Der Fahrradkeller deiner Altbauwohnung liegt hinter einer steilen Treppe und zwei schweren Türen.

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Amelie Rolfs, Jahrgang 1993, hat eine genaue Vorstellung vom perfekten Sonntag: Frühstück in einem der besten Cafés Hamburgs und anschließend auf dem Flohmarkt nach alten Schallplatten stöbern. Ihre Bachelorarbeit hat sie in Politikwissenschaften über feministische Instagrammerinnen geschrieben und zuvor beim Kindermagazin „Dein Spiegel“ gelernt, wie man Dinge einfach erklärt. Bei "stern.de" schrieb sie über Themen aus Frankreich und den USA. Außerdem organisierte sie beim NDR die Sendung „Wahlarena“ zur Bundestagswahl 2017 mit – und machte dabei natürlich ein Selfie mit Martin Schulz. Angela Merkel war zu gut abgeschirmt. Kürzel: ar